Wahlkreispost Nr. 21/2017

Veröffentlicht am 06.06.2017 in Allgemein

In Ausgabe 21/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es diesmal um den traurigen Rückzug von Erwin Sellering, die neuen Schwerpunkte, die Martin Schulz jetzt in einer Rede auf der Kampa17-Konferenz der SPD-Kreisvorsitzenden vorgestellt hat, die klare Absage von Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler an die Forderung nach mehr verkaufsoffenen Sonntagen im Land und viele weitere Themen.

Wer die "Wahlkreispost" jeden Montag per E-Mail zugeschickt bekommen möchte, kann sich jederzeit mit einer kurzen Nachricht an newsletter(at)baetzing-lichtenthaeler.de wenden! Eine Auflistung aller bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier!

 

Homepage Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Termine

Alle Termine öffnen.

21.02.2018, 08:30 Uhr - 10:00 Uhr Frühstück mit der LAH der Jobcenter und der Regionaldirektion

21.02.2018, 10:15 Uhr - 13:00 Uhr SPD-Landtagsfraktion

21.02.2018, 14:00 Uhr - 19:00 Uhr Landtagsplenum

Alle Termine

Twitter-Nachrichten

SPD-TV

Gabi Weber: Haushalt 2017 Einzelplan 23

Hendrik Hering: Gedenktag 27. Januar 2017

News Ticker

20.02.2018 14:26 Erklärung zur aktuellen Berichterstattung der BILD
Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht „Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen“ ist in seiner Kernaussage falsch,

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

Ein Service von websozis.info