Nachmittags-Café mit Hendrik Hering in Kirburg

Veröffentlicht am 29.02.2016 in Landespolitik

Der SPD-Ortsverein Mörlen-Unnau lädt herzlich zum Nachmittags-Café ins Dorfgemeinschaftshaus nach Kirburg ein. Wir freuen uns, Sie und Euch zum Plausch mit MdL Hendrik Hering und seinem Ersatzkandidaten, unserem Vorsitzenden Thomas Mockenhaupt, am 5. März 2015 ab 16:00 Uhr begrüßen zu können.

Rheinland-Pfalz hat in der Ver­bandsgemeinde Bad Marienberg im letzten Jahrzehnt Vorhaben mit weit über 7 Millionen Euro realisiert oder bezuschusst. 
Allein in der letzten Wahlperiode wurden 1,5 Millionen Euro in die Förderung der Dorf-erneuerung, den Brand- und Katastrophenschutz, Sanierung von Gemeinde- und Kreisstraßen sowie in die Förderung von Bau­projekten in der Stadt und den Gemeinden investiert. Nahezu jedes Projekt, das die Stadt oder eine Gemeinde beantragt hatte, konnte mit Landeszu-schüssen rechnen. 

Mit Hilfe des Landes konnte vor allem die Stadt Bad Marienberg an einigen zentralen Punkten deutlich aufgewertet werden. Ein attraktives Stadt­zentrum steigert auch die Attraktivität der Umland-gemeinden als Wohnorte. 

Nicht in die Summe eingerechnet sind dabei die Bauvorhaben an Landesstraßen. Die wichtigsten Projekte der letzten Jahre sind auf der nebenstehenden Karte grafisch dargestellt. Sie sehen, wir haben viel für die Region erreicht. Es bleibt noch viel zu tun. 

Das Hauptaugenmerk wird in den kommenden fünf Jahren auf der Fortführung der Umgehung Bad Marienberg und die Anbindung an die Nistertalstraße liegen. 
Darüber hinaus gilt es, den Lückenschluss in die andere Richtung an die B 414 intensiv zu planen und für die Realisierung in Mainz zu werben. Für den Ausbau der B414 von Hof nach Kirburg sind alle Vorarbeiten durch das Land abgeschlossen bzw. befinden sich in der Endphase der Planungen. 
Die Streckenabschnitte zwischen den Ortsgemeinden werden, beginnend mit dem Jahr 2017/18 schrittweise ausgebaut. Bei der Ortsumgehung Kirburg sind wir auf die Hilfe des Bundes angewiesen. Das Land hat mit Nachdruck die Bedeutung dieser Umgehung heraus-gearbeitet und sie für den kommenden Bundesverkehrs-wegeplan angemeldet. Leider verzögert der Bundesverkehrs-minister die Vorlage des Entwurfs bereits seit November, sodass eine Einschätzung, wann es zur Planung kommt, heute noch nicht getroffen werden kann. 
Ich werde dabei mithelfen, Ihre Heimatstadt und Ihre Heimat-gemeinde weiter lebens- und liebenswert zu erhalten und den kommunalpolitisch Verantwort­lichen mit Rat und Tat zur Seite

 

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