Olympia-Disqualifizierungen

Veröffentlicht am 03.08.2012 in Pressemitteilung

Sabine Bätzing-Lichtenthäler unterstützt Entscheidung der Verbände

Die heimische Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) unterstützt die Entscheidung des Badminton-Weltverbandes, acht Spielerinnen von der weiteren Teilnahme an den Olympischen Spielen in London auszuschließen.
„Die Entscheidung war sicher hart, aber trotzdem richtig,“ so das Mitglied des Sportausschusses des Parlaments.

In der Vorrunde absichtlich schlecht zu spielen, um in den Ausscheidungsrunden auf augenscheinlich leichtere Gegner zu treffen widerspricht auf das Gröbste dem olympischen Gedanken, so die Sportpolitikerin weiter.

Bätzing-Lichtenthäler, die mit einer Delegation des Sportausschusses selbst Ende August die Paralympischen Spiele besuchen wird, bedauerte die Auswirkungen, die die Entscheidung auf die Karrieren der betroffenen Athletinnen haben wird. Zugleich betonte sie aber, dass die Qualifikation für Olympische Spiele für viele Breitensportlerinnen und Breitensportler als höchste Stufe sportlichen Könnens gilt und daher Manipulationen, sei es durch absichtliches Verlieren, sei es durch Doping, dem Ansehen des Sportes im Allgemeinen und vielfach auch dem der Sporttreibenden schadet.

„Unsportliches Verhalten der eigenen Vorbilder und anschließend hämische Bemerkungen daheim können jemandem, wie kaum etwas anderes, den Spaß am eigenen Sport nehmen“, so die Abgeordnete abschließend.

 

Homepage Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Twitter-Nachrichten

SPD-TV

Gabi Weber: Haushalt 2018 Einzelplan 23

Hendrik Hering: Zum Tod Kardinal Lehmanns

News Ticker

01.04.2020 19:27 Tracking-Apps müssen Freiwilligkeit, Privatheit und Datenschutz gewährleisten
SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken begrüßt das Ergebnis der Arbeit von 130 Wissenschaftlern an einer Handy-App gegen die Ausbreitung von Corona- Infektionen: „Mit Hochdruck arbeiten Wissenschaft und Politik in aller Welt an Lösungen, wie die Ausbreitung der Corona-Infektion gestoppt oder zumindest gebremst werden könnte. Der Einsatz einer Handy-App, die relevante Kontakte mit anderen App-Nutzern registriert und im Fall einer

01.04.2020 10:54 Corona-App kann zur Eindämmung des Virus wichtigen Beitrag leisten
Heute wurde eine App vorgestellt, die zur Eindämmung des Coronavirus beitragen soll. SPD-Fraktionsvizin Bärbel Bas und der digitalpolitische Sprecher Jens Zimmermann begrüßen dies.  Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion : „Im Kampf gegen die Corona-Pandemie können Handys helfen, Infektionsketten sichtbar zu machen. Die Inkubationszeit kann bis zu 14 Tage dauern. Umso wichtiger ist es, Kontaktpersonen von Infizierten schnell ausfindig zu

01.04.2020 10:53 20 Jahre Erneuerbare-Energien-Gesetz: Deutschland hat Beispiel gesetzt
Vor 20 Jahren wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz verabschiedet. Was für einen Meilenstein das EEG für Deutschland darstellt und was heute besonders wichtig ist, erklärt SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch. „Das war ein Meilenstein auf dem Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Deutschland hat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor 20 Jahren – auch international – ein Beispiel gesetzt. Das

Ein Service von websozis.info