14.11.2017 in Ankündigungen von SPD Wirges

Einladung zur Ehrung langjähriger Parteimitglieder

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

der Vorstand des OV Wirges lädt Euch ganz herzlich zur diesjährigen Ehrung langjähriger Parteimitglieder ein:

Samstag, 09.12.2017 um 15:00 Uhr Haus der AWO Jahnstraße 9, 56422 Wirges

Wir ehren:

  • Harald Schweitzer für 50 Jahre
  • Heinz Hofmeister für 40 Jahre
  • Joachim Huber für 40 Jahre

Wir freuen uns, daß unsere Bundestags­abgeordnete Gabi Weber die Ehrungen vornehmen und die Laudatio halten wird.

Programm:

  • Sektempfang
  • Ehrungen mit Lautatio
  • Geselliges Beisammensein

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Um Anmeldung wird gebeten, gerne unter 02602-80888

13.11.2017 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Bürgersprechstunde des Landtagsabgeordneten Hendrik Hering

 

Am Freitag, den 24. November 2017 findet im Hachenburger Wahlkreis- und Bürgerbüro des heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering (SPD) in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr die nächste Sprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises 5, also der Verbandsgemeinden Bad Marienberg, Hachenburg, Selters und Westerburg statt.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bittet der Mitarbeiter des Abgeordneten, Thomas Mockenhaupt, um telefonische oder schriftliche Anmeldung des Gesprächswunsches mit der Nennung des Gesprächsthemas.

Das Abgeordnetenbüro ist wie folgt erreichbar: Tel: 02662/3075930, Email: wahlkreis@hendrik-hering.de oder Briefanschrift: Graf-Heinrich-Straße 12, 57627 Hachenburg.

 

13.11.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Wahlkreispost Nr. 39/2017

 

In Ausgabe 39/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es um die Enthüllungen der "Paradise Papers", die einmal mehr offenbaren, wie sehr die wirklich Reichen dieser Welt sich mit Steuerhinterziehung und -vermeidung ihrem gerechten Anteil an der solidarischen Finanzierung des Gemeinwesens entziehen, um die organisatorische Erneuerung der SPD, die nun von den beiden Landesverbänden Rheinland-Pfalz und Hessen in einem gemeinsamen Antrag zum Bundesparteitag  vorangetrieben wird, um die vierte landesweite Demografiewoche, die bis zum 13.11.2017 stattfindet sowie um den Besuch der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig an der Martin-Luther-Grundschule im Wahlkreis von Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Wer die "Wahlkreispost" jeden Montag per E-Mail zugeschickt bekommen möchte, kann sich jederzeit mit einer kurzen Nachricht an newsletter(at)baetzing-lichtenthaeler.de wenden! Eine Auflistung aller bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier.

09.11.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Bildungsministerin Hubig besuchte Martin-Luther-Grundschule Betzdorf

 

Sanierung steht 2019 an – Gute technische Ausstattung

Über einen herzlichen Empfang freute sich die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei ihrem Besuch der Martin-Luther-Grundschule in Betzdorf. Schulleiter Jörg Pfeifer hatte mit seinen Schülerinnen und Schülern für die Begrüßung ein flottes Lied einstudiert und bewies dabei selbst musikalisches Talent am Akkordeon. Hubig war auf Einladung ihrer Ministerkollegin und Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler nach Betzdorf gekommen. Die SPD-Politikerin begrüßte auch Schulrätin Marie-Luise Hees von der ADD und den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain, Bernd Brato als Vertreter des Schulträgers.

Bätzing-Lichtenthäler hatte bei der Vorbereitung bewusst auf eine strenge Tagesordnung verzichtet. „Im Mittelpunkt sollen die praktischen Einblicke in den Schulablauf und Zeit für Hintergrundgespräche über Wünsche und Anliegen der Schule stehen“, so die Parlamentarierin. Ein großes Thema ist die anstehende Grundsanierung des Schulgebäudes. Im gleichen Zug soll der Kindergarten in einen Neubau umziehen. Die Unterbringung von Kindergarten und Grundschule am selben Standort sei ein „interessantes Modell“ gewesen, so Bernd Brato. In der Praxis habe es sich aber durch die fehlende räumliche Trennung nicht bewährt. Die Maßnahme könne nach derzeitigem Planungsstand in zwei Jahren beginnen. Die dann frei werdenden Räume wären für die Grundschule nutzbar.

Lob an den Schulträger gab es von Jörg Pfeifer für die sehr gute technische Ausstattung der Schule. So verfügten alle Klassenräume über zwei Notebooks und eine elektronische Tafel. Ganz neu seien 12 Tablets angeschafft worden. Insgesamt werde an der Martin-Luther-Grundschule ein Fokus auf den Bereich der schulischen Medienbildung gelegt, erklärte der Schulleiter. So habe man beispielsweise den MedienKompass im Unterricht eingeführt. Dabei tragen die Schülerinnen und Schüler in einem „Zertifikatsheft“ ihre erworbenen Fähigkeiten im Umgang mit Computern und Internet ein. Medienbildung spiele im digitalen Zeitalter eine bedeutende Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Das fange schon im Grundschulalter an, unterstrich Hubig. Sie warb bei den Anwesenden für die Teilnahme am Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“, das inzwischen auch an rheinland-pfälzischen Grundschulen gestartet sei. Ziel sei die Vermittlung eines gewissenhaften Umgangs mit digitalen Medien. Dafür erhielten die Schulen finanzielle Unterstützung bei der technischen Ausstattung und eine hochwertiger Bildungssoftware. Ebenso gehöre eine spezielle Schulung der Lehrerinnen und Lehrer dazu. Jörg Pfeifer signalisierte grundsätzliches Interesse am Programm. Man habe zunächst mit Blick auf die weiteren anstehenden Aufgaben wie die Vorbereitungen für die Einführung der Schwerpunktschule von einer Teilnahme Abstand genommen, um die Lehrkräfte nicht noch weiter zu belasten. Er wolle aber das Thema noch einmal im Kollegium diskutieren.

Zur Sprache kam auch die aktuelle Personalsituation an der Grundschule. Die Unterrichtsversorgung sei unterm Strich knapp gedeckt. Allerdings habe man „kreative Lösungen“ suchen müssen, so Schulrätin Hees. Bernd Brato nannte die Suche nach Nachwuchslehrern im ländlichen Raum ein „komplexes System“, das von einer Stelle alleine nicht zu lösen sei. So würde es viele junge Leute eher an die Rheinschiene ziehen als in den Westerwald, meinte Pfeifer. Marie-Luise Hees glaubte aber auch eine gegenläufige Tendenz zu erkennen. „Einige wollen aus anderen Bundesländern gerne zu uns zurück. Wir haben hier einfach das bessere Schulsystem“, stellte die Schulrätin fest und brach damit eine Lanze für die rheinland-pfälzische Bildungspolitik. Stefanie Hubig gab zu, dass für einige Regionen nur schwierig Lehrkräfte zu finden seien. Durch die Grenzlage zu NRW und Hessen würde zudem Personal abgeworben. Eigentlich hätte man aufgrund sinkender Schülerzahlen landesweit 600 Lehrerstellen abbauen müssen. Am allergrößten Teil sei aber festgehalten worden, so Hubig. Sie habe sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Vertretungsverträge zugunsten von festen Planstellen nach unten zu fahren. Dennoch würden Vertretungslehrer immer gebraucht, wenn feste Lehrkräfte längerfristig ausfielen. Die immer wiederkehrende Behauptung, dass das Land reihenweise Vertretungslehrer vor den Ferien in die Arbeitslosigkeit schicken würde, bezeichnete die Ministerin als „Märchen“. Sie stellte klar: „Rund 95 Prozent der Lehrer mit Vertretungsverträgen werden auch in den Sommerferien weiter bezahlt.“

08.11.2017 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Cinexx Hachenburg erhält Landesauszeichnungen für anspruchsvolles und außergewöhnliches Filmprogramm

 

Mit den Auszeichnungen gehen 2.500 Euro Preisgeld in die Löwenstadt

In diesem Jahr hat das Kulturministerium bereits zum 26. Mal Preise an Kinos in Rheinland-Pfalz verliehen, die „mit ihrem anspruchsvollen und außergewöhnlichen Filmprogramm maßgeblich zur Lebens- und Erlebnisqualität im Land beitragen. Das CINEXX Hachenburg konnte gleich in zwei Kategorien überzeugen und wurde mit dem allgemeinen Filmprogrammpreis und dem Kinder- und Jugendfilmprogrammpreis ausgezeichnet, die zusammen mit 2.500 Euro Preisgeld dotiert sind.

„Ich gratuliere den Betreibern des Kinos in meiner Heimatstadt, denn sie machen im wahrsten Sinne des Wortes ein ausgezeichnetes Programm. Wir können froh sein, zu Beginn dieses Jahrtausends in Hachenburg den Weg für den Neubau eines Kinos geebnet zu haben. Der Erfolg des Cinexx bestätigt uns darin.“, freut sich Hendrik Hering, der im letzten Jahr seiner Amtszeit als Stadtbürgermeister die Ansiedlung in Hachenburg maßgeblich unterstützt hatte und zu Beginn des Jahres 2001 die Pläne der Öffentlichkeit präsentieren konnte.

06.11.2017 in Ankündigungen von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Schulbesuchstag 2017: Hendrik Hering besucht drei Schulen in seinem Wahlkreis

 

Donnerstag ist es wieder so weit: der Schulbesuchstag der Abgeordneten steht an.

Anlässlich des 9. Novembers schwärmen die Abgeordneten in die Schulen des Landes aus, um über dieses wirklich bedeutende Datum deutscher und europäischer Geschichte mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren.

Hendrik Hering wird diesen Tag mit Schülerinnen und Schülern der Realschule Plus Hachenburg, der Berufsbildende Schule Westerburg und des Evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg verbringen.

„Dieser bundesweit einmalige Schulbesuchstag hat sich seit seiner Premiere im Jahr 2003 zu einer festen Größe im Terminkalender der Abgeordneten entwickelt und hat zum Ziel, das Verständnis von Schülerinnen und Schülern für die parlamentarische Demokratie zu fördern“, erklärte Hendrik Hering auf der Homepage des Landtags. 

„Der Schulbesuchstag soll dazu ermutigen, aktiv an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen und mitzugestalten“, so Hendrik Hering weiter.

06.11.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Wahlkreispost Nr. 38/2017

 

In Ausgabe 38/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es um die Sondierungen zur "schwarzen Ampel" von CDU, CSU, FDP und Grünen im Bund, in deren Zuge nun nicht nur eine Aufweichung des Mindestlohns, sondern auch die Rente mit 63 in Frage gestellt wird, um das 500-jährige Jubiläum des Beginns der Reformation in der vergangenen Woche, das auch in Rheinland-Pfalz würdig begangen wurde, um die Bedeutung von Grippeschutzimpfungen in der kalten Jahreszeit und natürlich um die 1. "Blaulichtkonferenz" im Wahlkreis 1, bei der Roger Lewentz, Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz, als Gast von Sabine Bätzing-Lichtenthäler den Dialog mit Polizei, Feuerwehr, DRK, DLRG, THW und vielen interessierten Bürgern über die Sicherheitspolitik suchte.

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02.11.2017 in Pressemitteilung von SPD Hattert

Mein erster Arbeitstag im VG Rat

 

Pressebericht zur Sitzung des Verbandsgemeinderates am 17.10.2017

Vor Eintritt in die Tagesordnung verpflichtete Bürgermeister Klöckner zwei neue Ratsmitglieder. Und zwar rückten die Ratsmitglieder Hans-Peter Enders für Thomas Winkel und Markus Wolf für Karl-Josef Mies nach. In einem weiteren Tagesordnungspunkt, der durch diese Neuverpflichtung bedingt war, wählte das Gremium einstimmig Ausschussmitglieder für mehrere Ausschüsse der Verbandsgemeinde nach.

 

Westerwälder Seenplatte: Antrag zum Life-Projekt liegt der EU-Kommission vor Verbandsgemeinde Hachenburg ist Projektpartner
Zu Beginn der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 17.10.2017 gab die Erste Beigeordnete Gabriele Greis bekannt, dass das EU-Life-Projekt Westerwälder Seenplatte zwischenzeitlich auf den Weg gebracht wurde. Die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz als Projektträger habe den Antrag zum Life-Projekt fristgerecht bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht. Neben der Landesstiftung Natur und Umwelt treten die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Landesbetrieb Forsten, die NABU Stiftung Nationales Naturerbe, die SGD Nord und das Umweltministerium als Projektpartner auf. Der Westerwaldkreis beteiligt sich ebenfalls am Projekt.

Bei Befürwortung des Antrags und der damit verbundenen Finanzierung sollen die Flächen an die NABU Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Alle Projektpartner sollen eng in die konzeptionellen Entwicklungen und die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen einbezogen werden. Ziel dieses Projektes soll insbesondere der Natur- und Gewässerschutz sein. Jedoch soll auch die touristische Attraktivität der Region erhöht werden. Anfang des Jahres 2018 rechne man mit einer Entscheidung der EU, so Frau Greis. Es bestände somit die Chance, die Westerwalder Seenplatte durch Investitionen von mehr als 6 Mio. Euro als Naturbiotop und Erholungsgebiet zu erhalten.
Nachtragswirtschaftspläne beschlossen
Aufgrund von Maßnahmen, die bei der Erstellung der Wirtschaftspläne noch nicht vorherzusehen waren oder kurzfristig notwendig wurden oder auch, weil Maßnahmen nicht wie geplant durchgeführt werden konnten, befasste sich der Rat mit den Nachtragswirtschaftsplänen für alle vier Betriebszweige. In vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg werden Baumaßnahmen der Verbandsgemeindewerke durchgeführt. So werden in einigen Ortsgemeinden die Ortsnetze erneuert oder Hochbehälter saniert. Der Verbandsgemeinderat folgte einstimmig dem Votum des Werkausschusses, der sich bereits intensiv mit den Inhalten befasst hatte. Einhergehend mit den Neufassungen der Wirtschaftspläne beschloss der Verbandsgemeinderat ebenfalls einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017.

Weitere Themen der Sitzung des Verbandsgemeinderates 
Frau Greis teilte dem Rat mit, dass die ADD Rheinland-Pfalz signalisiert habe, einen dritten Ganztagsschulstandort in der Verbandsgemeinde Hachenburg einzurichten. Als mögliche Standorte kommen die Schulen in Borod und Roßbach in Frage. Die zuständigen Gremien werden dieses Thema weiterberaten, da an beiden Schulen u.a. bauliche Maßnahmen erforderlich wären.

Bürgermeister Klöckner zeigte sich erfreut, dass das Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss für die Generalsanierung der Rundsporthalle in Höhe von 820.000 Euro in Aussicht gestellt habe.

Zudem teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in ein Klima-Patenschaftsprogramm aufgenommen wurde. Dabei übernimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg für die Region Gisagara in Ruanda die Patenschaft. Dieses Austauschprojekt wird vom Bund gefördert und hat die Beratung und Betreuung in Sachen Klimaschutz zum Inhalt.

Einstimmig beschloss der Rat zudem die Feststellung des Jahresabschlusses 2015 und erteilte dem Bürgermeister sowie den an den Verwaltungsgeschäften beteiligten Beigeordneten Entlastung.

Im nicht öffentlichen Teil wurde einstimmig beschlossen, ein verbandsgemeindeeigenes Grundstück in Hachenburg zu veräußern. 

 

 

 

02.11.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

"Für uns ist Sicherheit immer ein Thema"

 

Innenminister Lewentz zu Gast bei 1. "Blaulichtkonferenz" von Sabine Bätzing-Lichtenthäler

„Innere Sicherheit ist ein Thema, das unter Nägeln brennt – das aber nicht nur Polizei oder gar die Nachrichtendienste betrifft“, so die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zur Eröffnung ihrer „Blaulichtkonferenz“ 2017. Und so richtete sich die Veranstaltung im

Daadener Gasthof Koch zwar auch, aber eben nicht nur an die „Freunde und Helfer“, die sie kurz zuvor mit ihrem Kollegen Roger Lewentz, Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz, in der Polizeiinspektion Betzdorf besucht hatte. Eingeladen waren alle Ehren- und Hauptamtlichen in der „Blaulichtfamilie“: vom Deutschen Roten Kreuz (DRK), über die Feuer- wehren und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bis hin zum Technischen Hilfswerk (THW). Viele nahmen die Einladung der Abgeordneten gerne wahr, sich mit Innenminister Lewentz ganz konkret auszutauschen und ihm einige Dinge „mit auf den Weg“ nach Mainz zu geben.

Für Sabine Bätzing-Lichtenthäler und ihren zuständigen Kollegen im Kabinett steht ohnehin fest: „Die gesamte ‚Blaulichtfamilie’ leistet wirklich Herausragendes für uns alle, begibt sich selbst oftmals in Gefahr, damit wir sicher leben können – und das in den meisten Fällen auch noch ehrenamtlich. Das verdient nicht nur Anerkennung und Respekt, sondern auch aller Unterstützung, die sie von staatlicher Seite kriegen kann.“ 

Lewentz machte in seinem Impulsvortrag deutlich, dass man diesem Anspruch in Rheinland-Pfalz gerecht werden möchte: So bereitet das Land seine Polizistinnen und Polizisten etwa auf neue, terroristische Bedrohungslagen vor. Auch Beamte der Polizeiinspektion Betzdorf haben nach Informationen des Innenministers bereits an einem entsprechenden Seminar zu „lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ teilgenommen. Weiterbildung allein sei für den Ernstfall aber nicht ausreichend. Deshalb habe man auch die Ausrüs- tung der Streifenpolizei entsprechend angepasst. Neben der best- möglichen Vorbereitung möchte Lewentz damit ausreichenden Schutz und auch „Waffengleichheit“ für den Fall der Fälle gewährleisten, bis Spezialkräfte eingetroffen sind – auch, wenn es dankenswerter Weise zunächst sehr unwahrscheinlich ist, dass eine solche Bedrohungslage tat- sächlich eintritt. Denn fast nirgendwo in der Bundesrepublik lebt es sich so sicher wie in Rheinland-Pfalz: So belegt das Land den drittletzten Platz bei der Möglichkeit, Opfer eines Verbrechens zu werden im Vergleich aller Bundesländer. Mit 64,9 Prozent liegt die Quote der aufgeklärten Verbrechen im Land deutlich über der Aufklärungsquote des Bundes von 56,2 Prozent und damit auf dem zweiten Platz unter den Bundesländern. Wenn es um den Aufwuchs von Polizeikräften geht, nimmt Rheinland-Pfalz hier die Spitzenposition ein: Im Jahr 2021 werden es rund 9.600 im ganzen Land sein. Das sind 1.000 Polizisten mehr als 1990. „Manchmal“, so wurde für Lewentz im Gespräch mit dem Daadener Stadtbürgermeister Walter Strunk deutlich, „ist es aber auch eine neue Straßenlaterne in einer dunklen Gasse, die einem das Gefühl von Sicherheit gibt.“

Das Feuerwehrwesen ist zwar keine „Landessache“, sondern Aufgabe der Kommunen – dennoch unterstützt das Land auch hier tatkräftig die „Blaulichtfamilie“: So hat das Land allein von 2011 bis 2016 rund 81,05 Mio. Euro in den Bau von Feuerwachen und Feuerwehrhäusern sowie in die Beschaffung von Feuerwehreinsatzfahrzeugen investiert, wusste der In- nenminister zu berichten. Rund 51.000 Feuerwehrmänner und -frauen sind in Rheinland-Pfalz tätig – der Großteil in den ehrenamtlichen Freiwilligen Feuerwehren.

Zwar sieht Lewentz die Feuerwehren im Land gut aufgestellt – wie bei allen Ehrenämtern gehe aber auch hier, unter anderem bedingt durch die weggefallene Wehrpflicht und eine älter werdende Gesellschaft, der Nachwuchs leider zurück. Eine Herausforderung, die auch die anwesenden „Praktiker“ nur zu gut aus ihren Wehren kennen und die in der sich an- schließenden Diskussion großen Anklang fand. Wenn es nach dem Innenminister ginge, sollten die weiterführenden Schulen eingebunden werden, um Kinder und Jugendliche frühzeitig für die Blaulicht- Ehrenämter zu begeistern. „Neben Spaß an der Sache bieten sie praktische Erfahrungswerte, von denen man das ganze Leben lang profitieren kann – und nicht zuletzt: Freundschaft und Kameradschaft“, warb Lewentz für mehr ehrenamtliches Engagement nicht nur bei der Freiwilligen Feuerwehr, sondern etwa auch bei DRK, DLRG und THW. Hier sieht der SPD-Poli- tiker auch Anknüpfungspunkte zu seiner Kabinettskollegin Sabine Bät- zing-Lichtenthäler: Gerade, was die Herausforderung des Demografischen Wandels für das Ehrenamt anbetreffe, arbeite er mit ihr gut zusammen.

!Die Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 1 (Betzdorf/Kirchen) zieht ihrerseits aus der Veranstaltung und dem konstruktiven Austausch zwischen den Gästen aus den verschiedenen Blaulicht-Organisationen und „ihrem“ zuständigen Minister eine eindeutige Bilanz: „Für uns ist Sicher- heit immer ein Thema gewesen, das man nicht nur in Wahlkämpfen entdecken darf. Im Gegenteil: Immer neue Herausforderungen verlangen es geradezu, dass wir kontinuierlich daran arbeiten. Dazu braucht es Verlässlichkeit, Erfahrung und eine klare Linie im Amt des Innenministers. Vor allem aber braucht es mutige Männer und mutige Frauen, die uns vor Kriminalität schützen, vor Lebensgefahr bewahren und für uns da sind, wenn wir doch einmal in eine solche Situation kommen sollten.“ Gerne möchte die Parlamentarierin den Austausch mit ihnen in diesem Format aufrecht erhalten. Wohlgleich betont sie: „Nicht nur an einem solchen Abend sollte ihnen unser Dank gelten.“ 

30.10.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Ministerinnen besuchten Kita in Kirchen

 

Fachkräftemangel diskutiert – Augenmerk auf Sprachförderung

Die Katholische Kindertagesstätte „St. Nikolaus“ erhielt jetzt prominenten Besuch aus der Politik. Mit der rheinland-pfälzischen Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie Arbeits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler waren gleich zwei Mitglieder der Landesregierung nach Kirchen gekommen. Beate Knuffmann als Vertreterin der Trägergesellschaft Katholische KiTa gGmbH Koblenz und Angelika Kromer als Gesamtleiterin der Einrichtungen im Dekanat Kirchen begrüßten gemeinsam mit Pfarrer Helmut Mohr die Gäste. 

Das Rahmenleitbild katholischer Kindertagesstätten „Glauben und Leben verbinden“ diene als Wegweiser für die pädagogische Arbeit der Erzieherinnen. Es gehe darum, Kinder bei ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten und ihnen neue Lebensräume zu eröffnen. Dabei sei ein lebendiger Glaube tragendes Element, so Kromer bei der Vorstellung der Einrichtung. „Wir sind aber nicht zum missionieren da“, stellte sie zugleich klar. Die Einrichtung sei auch Kindern anderer Konfessionen und Kulturen offen. Gemeinsam werde gefeiert, gegessen und Gemeinschaft erlebt. Die Hoffnung sei, dass diese positiven Erfahrungen ins spätere Leben mitgenommen würden. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft müsse der Blick auf Gemeinsamkeiten statt auf Unterschiede gelenkt werden, begrüßte Bätzing-Lichtenthäler das Konzept. „Kinder verschiedener Nationen und Glaubensrichtungen haben in dem Alter keine Berührungsängste“, so die Politikerin, die den Termin als Landtagsabgeordnete in ihrem Wahlkreis organisiert hatte.

Besonderes Augenmerk legt die Kita auf den Bereich der Sprachförderung. Dabei setzt man auf das System der „alltagsintegrierten Sprachbildung“. Alle Kinder würden von Beginn an gemäß ihrer persönlichen Interessen und Grundlagen in ihrer sprachlichen Entwicklung unterstützt. Das könne beispielsweise durch gemeinsame Gespräche, Lieder singen oder Spielsituationen erfolgen, erklärte die zuständige Erzieherin Bärbel Bettinger. Leider stünden dafür zurzeit nur drei Stunden pro Woche zur Verfügung. „Sprachkompetenz ist die zentrale Voraussetzung für den späteren Erfolg in der Schule und Ausbildung“, bestätigte Bildungsministerin Dr. Hubig, die den Wunsch nach einer Ausweitung der Sprachförderung mitnahm.

Auch der Fachkräftemangel wurde thematisiert. Weil der Bedarf nach Kita-Plätzen weiter steige, würden Erzieherinnen und Erzieher dringend gesucht. Gerade der Bereich der frühkindlichen Erziehung zeichne sich durch einen sehr starken Frauenanteil und überdurchschnittlich hohe Teilzeitquoten aus. Der Arbeitsmarkt müsse für Akademiker attraktiver werden und bessere berufliche Entwicklungsperspektiven bieten, lauteten einige Lösungsansätze. Solche Informationen aus erster Hand seien gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Novellierung des Kindergartengesetzes eine wertvolle Orientierungshilfe, erklärte Hubig, die sich auch im Namen ihrer „Kollegin“ Sabine Bätzing-Lichtenthäler für den überaus herzlichen Empfang in der Katholischen Kindertagesstätte bedankte.

30.10.2017 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Wahlkreispost Nr. 37/2017

 

In Ausgabe 37/2017 der "Wahlkreispost", des wöchentlichen Newsletters von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, geht es um die konstitutierende Sitzung des neu gewählten Deutschen Bundestages, in der bereits jetzt deutlich wurde, dass die Debatten in der aktuellen Legislaturperiode wohl deutlich kontroverser verlaufen werden, als dies zuletzt der Fall war. Darüber hinaus steht die Reise nach Israel und die palästinensischen Gebiete von Malu Dreyer als Bundesratspräsidentin im Mittelpunkt, während der sie die "unverbrüchliche Freundschaft" zwischen Deutschland und Israel bestärkte und sich für einen verstärkten wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zwischen Rheinland-Pfalz und Israel einsetzte. Neben dem Besuch von Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, in einer Kindertagesstätte im Wahlkreis 1, findet selbstverständlich auch der Abschied vom ehemaligen Landtagspräsidenten Joachim Mertes eine angemessene Erwähnung, der in der vergangenen Woche leider verstoren ist.

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27.10.2017 in Ankündigungen von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

Mitgliederoffene Vorstandssitzung

 

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Mörlen-Unnau sind herzlich eingeladen, an der Vorstandssitzung am 3. November 2017 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus in Mörlen teilzunehmen. 

Nach der Bundestagswahlwahl gilt es, die Veranstaltungen in Dezember und Januar vorzubereiten und über die Jahresplanung 2018 zu sprechen. Hierüber möchte der Vorsitzende der SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion informieren und diskutieren.

27.10.2017 in Fraktion

SPD-Kreistagsfraktion besucht Mann Unternehmensgruppe in Langenbach

 

Die Einweihung der neuartigen Sägewerksanlage auf dem Gelände der Mann Naturenergie nahm die SPD-Fraktion im Westerwälder Kreistag zum Anlass, sich bei einem Besuch über die breite Angebotspalette der Unternehmensgruppe zu informieren.

Firmenchef Markus Mann erläuterte den SPD-Kommunalpolitikern, dass in der neu in Betrieb genommenen Anlage – SEO (Stofflich-Energetische-Optimierungsanlage) genannt – in erster Linie Rundholz, das im Wald als nicht sägefähig deklariert wurde, verarbeitet wird. So komme es zu einer höheren und damit nachhaltigeren Wertschöpfung im Wald. Das angelieferte Holz wird zudem zu nahezu 100 % Prozent verwertet.

25.10.2017 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Weit über 400.000 Euro Landeszuschüsse fließen in Kindergärten im nördlichen Westerwaldkreis

 

„Acht Kindergärten in den Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg und Hachenburg, die seit September 2006 Anträge auf Förderung von Bau- und Ausstattungskosten an das Land Rheinland-Pfalz gestellt haben, erhalten insgesamt deutlich über 400.000€ bewilligt“, freut sich MdL Hendrik Hering über die Schreiben des Landesjugendamts, die ihm am heutigen Tag in Mainz übergeben wurden.

„Kleinere Summen bis 10.000 Euro fließen nach Höhn und Fehl-Ritzhausen, Die Einrichtungen in Norken und Mörsbach können mit 18.000 und 14.700 Euro rechnen. In Luckenbach werden 78.000€Euro, in Kölbingen 78.000 Euro, in Alpenrod 97.000 und in Bad Marienberg knapp 194.000 Euro fließen“, so Hering weiter.

25.10.2017 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Gedenkworte von Landtagspräsident Hendrik Hering zum Tod von Joachim Mertes

 

Vor zwei Tagen ist der ehemalige Landtagspräsident Joachim Mertes im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Jeder von uns kannte Joachim Mertes. Als Präsidenten von 2006 bis 2016, als Fraktionsvorsitzenden, als langjährigen Kollegen Ratgeber und Freund. Die Nachricht von seinem Tod hat uns betroffen und unendlich traurig gemacht.

In der letzten Sitzung der vergangenen Wahlperiode konnten wir Joachim Mertes als einen Menschen erleben, der mit sich im Reinen war. Er wusste, was er in langen Jahren für das Parlament und im Land erreicht hat. Dabei blieb ihm immer bewusst, dass ihm eine politische Karriere nicht in die Wiege gelegt wurde. Joachim Mertes war ein selbstbewusster und leidenschaftlicher Parlamentarier. Er verstand es, mit Worten zu kämpfen und, wenn nötig, Konflikte auszutragen. Er hat Konflikte nicht gescheut. Nicht nur der politische Gegner musste ihn fürchten. Er zeigte auch Mut, gegenüber der eigenen Fraktion, der Landesregierung und der Presse.

Termine

Alle Termine öffnen.

18.11.2017, 16:00 Uhr Verabschiedung Pfarrer und Dekan Martin Fries

19.11.2017 Volkstrauertag Hattert

20.11.2017, 09:30 Uhr Vorstandssitzung Europahaus Marienberg

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Gabi Weber: Haushalt 2017 Einzelplan 23

Hendrik Hering: Gedenktag 27. Januar 2017

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16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

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Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. „Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen

16.11.2017 09:23 Merkel verpasst Chance für klares Klima-Signal
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