Wirtschaftsverband will Urlaub streichen

Veröffentlicht am 20.08.2010 in Arbeit

Die deutschen Arbeitnehmer sollen künftig zwei Wochen Urlaub weniger pro Jahr machen!

Die Forderung kommt von der Vorstandsvorsitzenden des Unternehmerverband mittelständische Wirtschaft Ursula Frerichs: „Sechs Wochen sind zuviel, vier Wochen reichen völlig aus."
Begründung: Deutschland liege bei den Urlaubstagen weltweit an der Spitze, die Beschäftigten hätten im Verhältnis zu anderen Ländern immer noch doppelt so viele freie Tage.
Ursula Frerichs: „Wir müssen unsere Besitzstände zurückschrauben, könnten die Vier-Wochen-Regelung 2011 auf Probe einführen, um den Aufschwung zu unterstützen." Es sei „nicht nachzuvollziehen, dass Firmen Zeitarbeitskräfte einstellen müssen, während der eine oder andere Angestellte in seiner Urlaubszeit schwarz arbeitet."
Auch der Bundesverband mittelständische Wirtschaft ist für eine zeitweise Absenkung des Urlaubsanspruchs – auf fünf Wochen. Das sei auch wegen des akuten Fachkräftemangels erforderlich, argumentiert BVMW-Präsident Mario Ohoven.

 

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