22.09.2020 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Land verlängert Soforthilfen für Vereine in Not

 

Anträge sind auch 2021 möglich

„Der Schutzschild der Landesregierung für Vereine in Not geht im Jahr 2021 in die Verlängerung.“ Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin. Demnach können Vereine, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten sind, auch im nächsten Jahr Soforthilfen des Landes von biszu 12.000 Euro beantragen.

„Wir wissen, dass die Situation vieler Vereine auch im kommenden Jahr angespannt bleiben wird“, betonen Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Dies gelte insbesondere für Vereine, die ihr Vereinsleben durch Einnahmen aus Festen oder dem Betrieb einer Gaststätte finanzieren. „Wenn Miet- und Pachtkosten, Kredite oder Honorare weiterlaufen, kann für die Vereine eine sehr ernste Situation entstehen. Mit der Verlängerung des Soforthilfeprogramms durch die Landesregierung haben Vereine auch für das kommende Jahr Planungssicherheit“, erklären die SPD-Politiker.

Die Parlamentarier unterstreichen die Bedeutung des Vereinswesens für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Unsere Vereine prägen das sportliche, kulturelle und soziale Leben in den Gemeinden. Das starke zivilgesellschaftliche Fundament wollen wir auch in Krisenzeiten erhalten“, so Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Insgesamt stelle die Landesregierung für das Vereinsprogramm 10 Millionen Euro zur Verfügung. Bis Ende Mai sei der Schutzschild an die Soforthilfen des Bundes für kleine Unternehmen und Soloselbstständige gekoppelt gewesen. Über 500 Vereine hätten Bund und Land während der Corona-Pandemie bisher mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen unterstützt. Dies entspreche einem Gesamtvolumen von rund 4 Millionen Euro, davon 350.000 Euro Landesmittel.

Antragsberechtigt für das Vereinsprogramm des Landes sind gemeinnützige und andere steuerbegünstigte Vereine mit Sitz in Rheinland-Pfalz, die infolge der Pandemie in eine existenzbedrohende Lage geraten sind. Auch Vereine, die bereits Soforthilfen des Landes erhalten haben, können für das Jahr 2021 eine erneute Förderung beantragen, wenn die finanzielle Notlage weiter anhält. Anträge können beim Landessportbund und den regionalen Sportbünden, der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur sowie der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz gestellt werden. Weitere Informationen zum Schutzschild für Vereine in Not: www.wir-tun-was.rlp.de

18.09.2020 in Aktionen von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Heuzert bekommt 12.000 Euro aus dem Landesprogramm "Dorferneuerung"

 

Kurzfristige Bewilligung fürs Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg

Als das Abwasserhebewerk am Wilhelmsteg kaputt ging, war die Ortsgemeinde Heuzert gezwungen, diese Einrichtung unmittelbar zu sanieren, denn für das Café und den angrenzenden Zeltplatz ist die Funktionsfähigkeit dringend von Nöten, da ansonsten die Toilettenanlage im Gebäude nicht nutzbar ist. Ortsbürgermeister Manfred Schneider hatte sich hilfesuchend an Hendrik Hering gewandt, da die Gemeinde die Sanierung, die mit 16.000 Euro geschätzt wird, nur mit Hilfe von Landesmitteln stemmen kann. Hering konnte zwischenzeitlich in Mainz einen Zuschuss aus dem Dorferneuerungsprogramm besorgen und hat Heuzert bei einem erneuten Termin vor Ort mitteilen können, dass das Land die Sanierung mit 12.000 Euro unterstützt. Zum Abschied dankte Ortsbürgermeister Schneider dem SPD-Landtagsabgeordneten für seinen Besuch und seine Unterstützung. "Auf die Hilfe Herings kann man sich verlassen", so Schneider wörtlich. 

16.09.2020 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Geopark Westerwald-Lahn-Taunus stärker bekannt machen

 

Treffen des SPD-Landtagsabgeordneten zum Gedankenaustausch anlässlich des Tags der Geotope

Enspel. Eigentlich hätte der Geopark Westerwald-Lahn-Taunus in diesem Frühjahr sein großes Jubiläum feiern können, wäre da nicht die Pandemie dazwischengekommen. Es bleibt dem Geopark allerdings der 20. September 2020. Dann findet, wie jedes Jahr am dritten Sonntag des Septembers, der Tag der Geotope mit zahlreichen Veranstaltungen auch im Westerwald statt. So wird im Landschaftsmuseum eine neue Dauerausstellung eröffnet, die auch den Basaltabbau , das Töpferhandwerk und Impressionen der Eisenerzgewinnung beleuchtet und im Stöffelpark finden neben Führungen auch eine Gesprächsrunde zu Vulkanismus statt. Grund genug für den SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering, sich mit der Geschäftsführung des Geoparks und des Stöffels zu treffen, um zu besprechen, wie man diese hochspannende Einrichtung bekannter machen kann. Für ihn ist wichtig, was die Politik tun kann, den Geopark zu stärken.

Michael Volkwein, Mitarbeiter des Geoparks, gab Hering einen Überblick über eine Region von ganz besonderer geologischer, landschaftlicher, kultur- und montanhistorischer Qualität. Auf 3.800 Quadratkilometern Fläche, die sich vom rheinischen Schiefergebirge im Westen über den Westerwald und den Taunus bis hin zu Teilen des westhessischen Berglands erstreckt, können über 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und über 2000 Jahre Bergbaugeschichte erkundet und erlebt werden. Hauptthema der seit 2012 als „Nationaler Geopark“ anerkannter Einrichtung, die ihre Geschäftsstelle in Braunfels hat, ist der Rohstoffabbau. Vom berühmten Lahnmarmor, der sogar im Empire-State-Buliding in New York zu finden ist über Ton und Basalt bis hin zur Erzgewinnung haben diese Rohstoffe das Leben und die Arbeitswelt nachhaltig geprägt.

16.09.2020 in Aktuell

SPD Westerwald stellt Caroline Albert-Woll für den Wahlkreis Montabaur auf

 

Sascha Ley als B-Kandidat gewählt

Jeweils ohne Gegenstimmen wählten die Vertreter der SPD-Ortsvereine im Landtagswahlkreis 06 Montabaur Caroline Albert-Woll aus Montabaur zur Direktkandidatin für die Landtagswahl am 14. März 2021 und Sascha Ley aus Wirges zu ihrem B-Kandidatin.

Caroline Albert-Woll machte in ihrer Bewerbungsrede deutlich, wo ihre Motivation für die Kandidatur liegt. Sie arbeitet seit 17 Jahren in der Erwachsenenbildung mit Menschen, die nicht richtig Lesen und Schreiben können oder die einen Berufsreifeabschluss nachholen. Sie wurden meist aufgrund ihrer Herkunft, ihres Umfelds auf ihrem Weg abgehängt.

Caroline Albert-Woll ist überzeugt: „Die kostenfreie Ganztagsschule und kostenfreie Kitaplätze können dieses Abgehängtsein verhindern.“ Hier sieht sie die Vorbildfunktion, die sich Rheinland-Pfalz erarbeitet hat. „Lange bevor andere Bundesländer auf diese Ideen kamen, wurden Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz flächendeckend und mit nachhaltigen pädagogischen Konzepten verankert und kostenfreie Kitaplätze geschaffen.“

15.09.2020 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

„Schnelles Internet für Unternehmen im AK-Land überlebenswichtig“

 

SPD-Abgeordnete begrüßen Förderbescheid aus Mainz für Breitbandausbau

Kreis Altenkirchen. Die beiden Abgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer begrüßen die finanzielle Unterstützung des Landes für den Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetze von Gewerbegebieten im Kreis Altenkirchen. Wie berichtet, hatte Innenstaatsekretär Randolf Stich jetzt den Förderbescheid in Höhe von knapp sechs Millionen Euro bei einem Ortstermin persönlich überbracht.

Bätzing-Lichtenthäler und Höfer unterstreichen die Bedeutung von schnellem Internet für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der heimischen Region. „Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung kann der flächendeckende Glasfaserausbau gerade für Unternehmen im ländlichen Raum zur ‚Überlebensfrage‘ werden“, machen die SPD-Politiker deutlich. Deshalb sei man von der geringen Beteiligung der Betriebe an einer Befragung durch die Wirtschaftsförderung des Kreises Altenkirchen im vergangenen Jahr überrascht gewesen. Bei der Umfrage sollte der Bedarf an einer Erschließung mit Breitbandanschlüssen dokumentiert werden. Es war sogar zu befürchten, dass ohne ausreichende Rückmeldungen die zur Verfügung stehenden Fördermillionen nicht hätten abgerufen werden können.

Bätzing-Lichtenthäler und Höfer begrüßen umso mehr die jetzt eingetroffene Förderzusage aus Mainz. Es sei vorrangiges Ziel der Breitbandpolitik des Landes, eine Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse herbeizuführen – in der Stadt und auf dem Land. Weil rund 30 Prozent der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer in ländlichen Regionen leben, liege darauf ein besonderer Fokus.

Die SPD-Politiker erinnern auch daran, dass Rheinland-Pfalz eines der ersten Bundesländer gewesen sei, das frühzeitig eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung zur Gigabit-Gesellschaft angestrebt habe. Laut Koalitionsvertrag soll bis 2025 die Grundlage geschaffen werden, damit allen Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Unternehmen ein Gigabit-Anschluss zur Verfügung stehe.

12.09.2020 in Ortsverein von SPD Selters

Sebastian Rosenberg ist neuer Vorsitzender der SPD Selters

 

Am 04.09.2020 fand die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Selters statt. Eingeladen waren auch die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Seenplatte mit dem Ziel, durch einen Zusammenschluss eine schlagkräftige neue Einheit zu bilden. Neben den Wahlen für den Vorstand wurden die Delegierten für die kommenden Wahlkreiskonferenzen bestimmt, auf denen die Kandidat*Innen der SPD für die Land- und Bundestagswahl im kommenden Jahr gewählt werden.

09.09.2020 in Aktuell von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

Mörlens Ortsvereinsvorsitzender wieder Ersatzkandidat für die Landtagswahl

 
Hendrik Hering (mitte mit Gattin), Thomas Mockenhaupt
(links) und die Versammlungsleiterein Gabriele Greis
(rechts) im Kreis der Sozialdemokraten des Wahlkreises 5

Wahlkreiskonferenz wählt Thomas Mockenhaupt mit 100%

Die Versammlung der Sozialdemokraten im Wahlkreis 5 haben Hendrik Hering erneut zum Bewerber um das Landtagsmandat im Wahlkeis Bad Marienberg/Westerburg gewählt. Wie schon fünf Jahre zuvor gaben sie dem derzeitigen Lndtagspräsidenten alle Stimmen und wählten ihn mit 100%. Ebenfalls 100% bekam Thomas Mockenhaupt, der als Ersatzkandidat ins Rennen geht.

Mockenhaupt leitet nach Studium und beruflichen Stationen in Bonn, Berlin und Düsseldorf seit 2006 das Wahlkreisbüro der SPD-Abgeordneten zunächst in Bad Marienberg und seit 2014 in Hachenburg. Neben dem Vorsitz des SPD Ortsvereins Mörlen/Unnau ist er SPD-Kreisvorstandsmitglied, Mitglied des Kreistags und des Gemeinderats seiner Heimatgemeinde Mörlen sowie dort 1. Beigeordneter.

09.09.2020 in Bundespolitik von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

SPD begrüßt Entscheidung in Berlin: 1,3 Millionen Euro fließen ins Freibad

 

Die Sozialdemokraten in der Verbandsgemeinde Bad Marienberg haben sich schon seit Jahren dafür stark gemacht, das Freibad Unnau zu erhalten und zu sanieren. Im Februar konnten sich die Menschen der Region bei einem Termin vor Ort mit dem Geschäftsführer des Bades über die Notwendigkeiten und den Stand der Vorbereitungen informieren. Ein Termin, den Mitglieder der Minderheitsfraktion im VG-Rat auch nutzten und offenslcihtlich dazu führte, dass auch dort ein Umdenken bei der Stadtratsfraktion herbeigeführt hat. Soweit so begrüßenswert.
Es waren aber die Sozialdemokraten, die gemeinsam mit der Verwaltung intensiv nach Fördermöglichkeiten gesucht und sie bei Bund und Land gefunden hatten. Nachdem nun der Bund 1.3 Millionen Euro zur Verfügung stellt, war der landeszuschuss nicht mehr notwendig und man kann feststellen, dass die Sanierung des Freibads Unnau mehr als gesichert ist. "Dafür können wir uns alle bei der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabi Weber bedanken", die den Haushaltsausschuss des Bundestags vom Freibad Unnau überzeugt hat", freut sich die stv. Vorsitzende der Unnauer Sozialdemokraten, Ute Koch und vergaß abschließend nicht, neben Gabi Weber auch den Mitgliedern des Fördervereins zu danken, die ehrenamtlich und mit viel Engagement ebenfalls für den Erhalt des Bades im Einsatz sind. 

09.09.2020 in Pressemitteilung

Sozialdemokraten gehen wieder mit Hendrik Hering in die Landtagswahl

 
Hendrik Hering (mitte mit Gattin), Thomas Mockenhaupt
(links) und die Versammlungsleiterein Gabriele Greis
(rechts) im Kreis der Sozialdemokraten des Wahlkreises 5

Vertreterversammlung steht zu 100% hinter den Kandidaten

Nach 2015 versammelten sich die Sozialdemokraten zum zweiten Mal in der „alten Schmiede“ des Stöffelparks, um ihren Kandidaten und ihren Ersatzkandidaten für den Wahlkreis 5 Bad Marienberg/Westerburg zu bestimmen. Sie knüpften mit der Wahl des Versammlungsorts bewusst an die Traditionen der Basaltarbeiter an, da die Geschichte der Arbeiter in der Basaltindustrie eng mit der Entstehung der SPD von über 100 Jahren in dieser Region verbunden ist und weil die Premiere vor fünf Jahren schon ein beeindruckendes Zeugnis der Geschlossenheit der SPD war. Anders als vor fünf Jahren musste sich die Versammlung unter den Vorgaben der Coronaverordnungen dieses Mal auf das Mindestmaß an Gästen und auf einen sehr strikten Zeitrahmen beschränken. Dennoch konnte die Versammlungsleiterin und Erste Beigeordnete der VG Hachenburg, Gabriele Greis, die beiden Bürgermeister Andreas Heidrich (Bad Marienberg) und Peter Klöckner (Hachenburg), Herings Landtagskollegin Dr. Tanja Machalet und zahlreiche Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister unter den Vertretern begrüßen.

An den Beispielen „Neue Mitte Alpenrod, der Stadtsanierung in Hachenburg, Westerburg und Selters, der Infrastrukturpojekte, wie aktuell der Bau des Kreisels in Krümmel, aber auch kleineren Projekten wie der Abwasserhebevorrichtung in Heuzert und der Förderungen aus der Dorferneuerung in den Schwerpunktgemeinden Willmenrod, Hattert und Mörle zeigte MdL Hendrik Hering in seinem Rechenschaftsbericht eindrucksvoll auf, dass er bei in Mainz für zukunftsorientierte Projekte, die in den Gemeinden entstanden sind, immer mit Unterstützung rechnen konnten.

07.09.2020 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Künstlerstipendien gehen in die zweite Runde – Kulturschaffende im Kreis Altenkirchen gefördert

 

Wie die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer mitteilen, gehen die Projektstipendien des Kulturministeriums im September in die nächste Runde. Die Arbeitsstipendien für Künstlerinnen und Künstler in Höhe von jeweils 2.000 Euro sind Teil des „Im Fokus"-Kulturprogramms der Landesregierung. Damit werden Kulturschaffende in der Corona-Krise finanziell unterstützt.

Vielen Künstlern, Musikern oder Schauspielern fehle es in der Corona-Pandemie nach wie vor an Möglichkeiten, sich und ihre Kunst einem breiten Publikum zu präsentieren. Mit den Projektstipendien würden Kulturschaffende in die Lage versetzt, ihr künstlerisches Schaffen fortzuführen. Denn auch in Krisenzeiten dürfe künstlerisches Leben nicht zum Erliegen kommen. „Eine Gesellschaft ohne Kunst und Kultur ist dauerhaft nicht vorstellbar", erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.

Für das Kulturpaket „Im Fokus. 6 Punkte für die Kultur" stellt die Landesregierung insgesamt 15,5 Millionen Euro zur Verfügung, davon 7,5 Millionen Euro für Projektstipendien. Seit dem Start des Kulturprogramms im Mai sind bereits 1,7 Millionen Euro an mehr als 880 Künstlerinnen und Künstler in Rheinland-Pfalz ausgezahlt worden. Von den Arbeitsstipendien konnten auch 18 Künstlerinnen und Künstler im AK-Land profitieren. Entsprechende Mittel seien an Kulturschaffende in Altenkirchen, Birken-Honigsessen, Busenhausen, Forst, Hemmelzen, Kirchen, Krunkel, Niederdreisbach, Niedersteinebach, Schöneberg, Wallmenroth, Wissen und Ziegenhain geflossen", teilen die SPD-Politiker mit.

Die zweite Bewerbungsrunde für die Projektstipendien startet am 15. September. Antragsberechtigt sind neben Mitgliedern der Künstlersozialkasse auch Künstlerinnen und Künstler, die über eine abgeschlossene künstlerische Ausbildung verfügen, durch ihre künstlerische Tätigkeit Einnahmen von mindestens 3.900 Euro im Jahr erzielen oder eine künstlerische Ausstellungs- oder Publikationstätigkeit nachweisen können. Künstlerinnen und Künstler, die bereits eine Förderung erhalten haben, können sich erneut für ein Projektstipendium bewerben. Anträge können online auf der Internetseite www.fokuskultur-rlp.de gestellt werden.

03.09.2020 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Land stellt zusätzliche Mittel für ÖPNV zur Verfügung

 

SPD-Abgeordnete sehen Kreis in der Verantwortung


In den letzten Tagen haben sich die Beschwerden über Engpässe in den Schulbussen bei den heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer gehäuft. In dem Zusammenhang machen beide Landtagsabgeordneten nochmals deutlich, dass die Schülerbeförderung per Gesetz Aufgabe des Landkreises sei. Bei einer kommunalen Pflichtaufgabe könne der Landkreis nur noch über die Ausgestaltung der Aufgabenerfüllung entscheiden. Das Land unterstütze die Kommunen mit rund 130 Mio. Euro jährlich.

 

Im Rahmen des ersten Nachtragshaushaltes für das Land Rheinland-Pfalz seien den Landkreisen und kreisfreien Städten zusätzlich 100 Mio. Euro zur Verfügung gestellt worden, die auch für die sich abgezeichneten Engpässe im ÖPNV verwendet werden könnten, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Zudem habe das Land eine „Busbörse“ mit bis zu 250 Bussen bereitgestellt. Die Anzahl von 250 Fahrzeugen sei dabei keine willkürliche Grenze – sie stelle vielmehr die Anzahl der im Land überhaupt verfügbaren Fahrzeuge dar. Das Land hat diesbezüglich auch einen vorläufigen Verteilungsschlüssel errechnet, um die Busse gerecht über das Land zu verteilen. Demnach stünden dem Landkreis Altenkirchen sieben zusätzliche Busse zur Verfügung. Auch hinsichtlich der Finanzierung habe das Land nochmals klar gestellt, dass ein Großteil der Kosten übernommen würde.

 

Laut Kreisverwaltung habe man – so die Auskunft in der letzten Sitzung des Kreisausschusses – ein bis zwei Busse für den Landkreis Altenkirchen beantragt. „Hier stellt sich die grundsätzliche Frage, ob das vor dem Hintergrund der sich jetzt abzeichnenden Engpässe ausreichend ist“, so Bätzing-Lichtenthäler und Höfer. Gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Kreistag Altenkirchen möchten die Abgeordneten die gegenwärtige Praxis im Kreishaus nochmals konkret hinterfragen.

02.09.2020 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil im Gespräch

 

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So wird die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt auch auf Online-Angebote bei Facebook, Instagram und Co. setzen, um so interessierte Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. In dem Zusammenhang ist es Bätzing-Lichtenthäler gelungen, als ersten „Gast“ den SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zu gewinnen. „Lars Klingbeil hat einen großen Anteil an der derzeitigen Geschlossenheit der SPD und ist ein ausgewiesener Fachmann in Sachen ‚Digitalisierung‘“, erläutert Bätzing-Lichtenthäler, die sich über die Möglichkeit sich mit dem Generalsekretär austauschen zu können, sehr freut. Wer dabei sein möchte, sollte sich Montag, den 7. September in der Zeit von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr freihalten. Dann findet via Instagram über das Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Live-Übertragung statt.

Hier geht es zum Instagram-Profil von Sabine Bätzing-Lichtenthäler, das auch ohne einen Account dort eingesehen werden kann: Klick!

01.09.2020 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Arge Nister erhält 100.000 Euro vom Land für die Muschelaufzuchtstation

 

Extreme Wetterlagen häufen sich auf der ganzen Welt, aber auch hier bei uns im Westerwald bleiben sie nicht ohne Folgen. Wer mit offenen Augen durch die Natur geht stellt fest, dass auch im Westerwald die Natur zu kämpfen hat: Klimawandel, Waldsterben, Trockenheit, veralgte Nister und Fischsterben am Oberlauf  sind nur einige Folgen für unsere Natur. Deshalb besuchte Hendrik Hering die Arge Nister, um sich über den Zustand unserer Fließgewässer im Westerwald zu informieren und um die ARGE Nister zu informieren, dass das Land den Neubau der Muschelaufzuchtstation mit 100.000 Euro finanziell unterstützt.

Was brachte oder bringt der vor Jahren erstellte Nistervertrag den Gewässeren, wie geht es mit der Wasserrahmenrichtlinie weiter und wo besteht dringender Handlungsbedarf?

26.08.2020 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Dem Wald eine neue Zukunft zu geben ist eine Herkulesaufgabe

 

Waldbesitzer brauchen neben den Erlösen aus dem Holzverkauf eine weitere Einnahmequelle

Kommunaler Waldbesitz spielt in Rheinland-Pfalz eine große Rolle, rd. 47% der gesamten Waldfläche gehören landesweit den Städten und Gemeinden. Im Westerwaldkreis ist dieser Anteil noch deutlich höher, in der Verbandsgemeinde Hachenburg zum Beispiel ist der Anteil fast doppelt so hoch und liegt bei 80%.

Bedingt durch die Klimaveränderungen, die zu weniger Niederschlag und höheren Temperaturen führen und unter Anderem zu diesem massiven Borkenkäferbefall der Fichte geführt hat, stehen die Gemeinden mit ihren Wäldern vor massiven Herausforderungen. Der Westerwald ist aktuell die am stärksten betroffene Region in Rheinland-Pfalz.Daher hatte der heimische Landtagsabgeordnete Hendrik Hering die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister seines Wahlkreises bereits zum zweiten Mal eingeladen, um über die prekäre Lage in den kommunalen Wäldern zu reden und über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren. Den Vertretern der Gemeinden standen  Dr. Jens Jacob, den Abteilungsleiter Forst im Mainzer Umweltministerium, die örtliche Leiterin des Forstamts Hachenburg, Frau Monika Runkel sowie den forstpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Nico Steinbach, zum Gespräch zur Verfügung.

20.08.2020 in Fraktion

SPD-Kreistagsfraktion Westerwald: Brückenbau in Mörlen liegt im Zeit- und Kostenplan

 

Voraussichtlich in dieser Woche kann der Verkehr zwischen Mörlen und Nauroth wieder rollen

Sommerzeit ist Baustellenzeit, denn rund um die Ferien herum werden an vielen Stellen im Kreis Straßenbaumaßnahmen durchgeführt. Anlass genug für die SPD-Kreistagsfraktion, um sich gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Heidrich mit dem Leiter des Landesbetrieb Mobilität (LBM) Diez, Herrn Lutz Nink, am derzeitigen Brückenneubau an der K26 zwischen Nauroth im Kreis Altenkirchen und Mörlen zu treffen, um sich über den Bau und den Baufortschritt, aber auch über die Infrastruktur insgesamt im Westerwaldkreis zu unterhalten. „Mit hohen Zuschüssen der Landesregierung saniert der Westerwaldkreis seine Straßen und Brücken. Wir wollen uns vor Ort ein Bild davon machen, was mit den Geldern errichtet wird“, sagte die Fraktionsvorsitzende Gabriele Greis.

Nink erläuterte, dass für dieses Brückenbauwerk rund 224.000 Euro veranschlagt sind und man im Kostenrahmen bleiben werde. Man habe auf ein Bauwerk aus Fertigteilen zurückgegriffen, damit die eigentliche Bauzeit so kurz wie möglich wird. Auch der Zeitplan werde eingehalten und man kann damit rechnen, dass der Verkehr noch diese Woche – wahrscheinlich zeitweise einspurig mit Ampelregelung – freigegeben werden kann.

Termine

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24.09.2020, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr (erweiterte) Vorstandssitzung des Ortsvereins
Am Donnerstag, den 24.09.2020 treffen wir uns um 19 Uhr im Victor's zu einer erweiterten Vorstandssitzung.

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