13.07.2018 in Ankündigungen von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Ferienzeit ist Urlaubszeit

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich in den ersten Ferienwochen intensiv im Wahlkreis unterwegs war, ist es Zeit für meinen Urlaub. Mein Abgeordnetenbüro in Hachenburg ist über die Sommerferien durchgehend ansprechbar. Ab dem 9. August 2018 stehe ich Ihnen wieder gern zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer.

Ihr
Hendrik Hering

13.07.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Die Dorferneuerung in Pottum ist mit Umgestaltung rund ums Gemeindezentrum auf einem guten Weg

 

Bei seinem Termin vor Ort in Pottum erläuterten Ortsbürgermeister Klaus Weil und der Projektleiter und 1. Beigeordnete Edelbert Schilling dem heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering die Pläne zur Umgestaltung des Gemeindezentrums und der Kirche.

Mit einer 65%igen Förderung durch das Land und dem Beitrag der Kirch in Höhe von 800.000 Euro kann die Gemeinde das Gelände modern und innovativ sanieren.

„Die Ausschreibungen laufen und wir rechnen mit dem Baubeginn noch in diesem Jahr“, sagte Schilling. „Für die Gestaltung um das neue Gebäude herum stellen wir und einen Begegnungsplatz mit Verbindungsweg zum Wiesensee vor. Wir wollen mit dieser Maßnahme einen Antrag auf Leaderförderung stellen“, ergänzte Ortsbürgermeister Weil die weiteren Pläne.

12.07.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Knapp 70.000 Euro Landeszuschuss für Sanierung auf dem Jugendcampingplatz in Heuzert

 

Die Ortsgemeinde Heuzert ist Eigentümerin des beliebten Campingplatzes am Wilhelmsteg. Viele Jugendgruppen nutzen den idyllisch gelegenen Platz in den Sommermonaten für ihre Freizeiten. Die dazugehörigen Waschräume, Toiletten und Duschen waren allerdings dringend sanierungsbedürftig.

Daher hat die Ortsgemeinde das Untergeschoss des Gebäudes, in dem sich auch ein beliebtes Café mit Biergarten befindet, und das in unmittelbarer Nachbarschaft zum Westerwaldsteig liegt, saniert und beim Land einen Zuschussantrag aus dem Dorferneuerungsprogramm gestellt.

„Innenminister Roger Lewentz hat mich kurz vor den Sommerferien noch informiert, dass Heuzert für dieses Vorhaben mit einer 65%igen Förderung aus dem Dorferneuerungsprogramm 2018 rechnen kann und somit vom Land 69.800 Euro Zuschuss zu dieser Sanierungsmaßnahme erhält“, konnte Hendrik Hering dem 1. Beigeordneten Manfred Schneider berichten.

07.07.2018 in Ortsverein von SPD Hattert

Urlaub

 

Der Admin geht in Urlaub. Trotzdem geht die Arbeit im Ortsverein bzw. in der Gemeindeverwaltung wieder, dem Internet sei dank. Scheuen sie sich nicht Anfragen auch wärend der Urlaubszeit zustellen. Wir werden ihre Fragen so schnell und ausführlich wie möglich beantworten. Gerne stehen auch die SPD Vorstandsmitglieder und oder die SPD Gemeinderatsmitglieder zur Verfügung.

Lg Peter

 

 

06.07.2018 in Bundespolitik von SPD Hattert

Wir haben eine gute Einigung erzielt

 
 
 

 
 

 

 

Wir haben eine gute Einigung!

 
 

 

 

 

 

 

Liebe Genossen und Genossinnen,

ich möchte Euch gerne meine Sicht auf das Ergebnis des gestrigen Koalitionsausschusses schildern.

Anfang der Woche habe ich Euch geschrieben, dass wir es nicht akzeptieren werden, dass CDU und CSU uns ihren Kompromiss als „Lösung“ präsentieren, der wir dann einfach zustimmen sollen. Ich habe deutlich gemacht, dass ein solches Vorgehen für die SPD inakzeptabel ist und diese Haltung haben Andrea und Olaf auch in den Verhandlungen mit der Union hart gemacht.

Das Ergebnis ist: es gibt keine „Überarbeitung“ des Unionskompromisses, keine „Ergänzung“ oder eine „Änderung einzelner Spiegelstriche“, sondern: es gibt eine komplette neue Vereinbarung. Von dem ursprünglich zwischen CDU und CSU vereinbarten „Kompromiss“ ist nichts mehr übrig. Es wird keine Transitzentren geben. Es wird auch keine Einrichtungen geben, die anders heißen, aber das gleiche beinhalten. Genauso wenig wird es ein „neues Grenzregime“ geben. Und das ist gut so.

Die SPD hat geschafft, dass die Einigung mit CDU und CSU jetzt erstmals Elemente enthält, die insbesondere die Bundesländer bei der Bewältigung der tatsächlich vorhandenen Probleme unterstützen. Aus einer puren Luftnummer ist eine Einigung mit Substanz geworden. Ich sage ohne Hochmut: das ist das alleinige Verdienst der SPD.

Es wird ein Fachkräftezuwanderungsgesetz geben und zwar noch in diesem Jahr. Die SPD drängt seit Jahren darauf, dass es klare Regeln gibt, wie eine legale Zuwanderung nach Deutschland erfolgen kann. Offenheit und Ordnung statt Vorschriften- und Zuständigkeitswirrwarr - das ist unser Ziel und dass wir die Union dazu nun an eine klare zeitliche Vereinbarung binden konnten, ist viel wert.

Die SPD steht für eine humane Flüchtlingspolitik, dazu gehört, dass wir all jene, die in Deutschland Asyl erhalten, offen empfangen und schnellstmöglich integrieren. Und dazu gehört auf der anderen Seite, dass wir jene Menschen in ihre Herkunftsländer zurückbringen, die keinen Anspruch auf Asyl haben.

Entgegen den Darstellungen der CSU, die wegen täglich maximal 5-10 neu einreisenden Flüchtlingen für die eine Dublin-Rücküberstellung in Frage kommt, ein wochenlanges Theater veranstaltet, gibt es tatsächliche Herausforderungen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik, für die wir Lösungen brauchen.

Dazu gehört das Problem, dass Rückführungen immer wieder daran scheitern, dass nicht genügend Bundespolizisten vorhanden sind, um diese zu begleiten. Das ist frustrierend für alle Beteiligten: für die Kommunen in denen die Flüchtlinge lebten und die sie kurzfristig erneut unterbringen müssen, für die ehrenamtlichen Helfer, deren Integrationsbemühungen ins Leere laufen und letztlich auch für die Flüchtlinge selbst. Zukünftig wird der Bund die Bundesländer bei den Rückführungen stärker unterstützen und außerdem künftig auch die Beschaffung der nötigen Reisepapiere übernehmen. Das ist für uns Bundesländer eine sehr gute Entscheidung!

Bei den Dublin-Fällen werden zukünftig beschleunigte Verfahren durchgeführt, damit schnell Klarheit darüber herrscht, in welchem Land das jeweilige Asylverfahren durchzuführen ist. Genau so haben wir es in unserem Fünf-Punkte-Plan gefordert.

Zur Debatte über Zurückweisungen an der Grenze: Was wir in der Einigung mit der Union vereinbart und bestätigt haben, ist, dass geltendes Recht gilt – eigentlich absurd, dass man so etwas mit der Union vereinbaren muss. Das bedeutet konkret, dass Menschen, die an der Grenze kontrolliert werden und bei denen festgestellt wird, dass sie in Deutschland keinen Aufenthaltsstatus haben, zur Bundespolizei gebracht werden, um dort ihren Status aufzuklären. Sie bleiben dort maximal für die Dauer von 48 Stunden. Wenn die Überprüfung länger dauert, wird sie in einer Erstaufnahmeeinrichtung fortgesetzt. Flüchtlinge, die bereits in einem anderen Land einen Antrag auf Asyl gestellt haben (es handelt sich derzeit um circa 5-10 Menschen pro Tag), werden in das Land zurücküberführt, das für ihr Asylverfahren zuständig ist. Eine Voraussetzung dafür sind bilaterale Abkommen mit den entsprechenden Ländern. Herr Seehofer ist gefordert, diese zu verhandeln. Wenn er das nicht schafft, sind auch keine Rücküberstellungen möglich. Es wird weder Gesetzesänderungen, noch Transitzentren oder geschlossene „Lager“ geben. Ich habe Anfang der Woche betont, dass die SPD so eine Politik niemals akzeptieren wird und dass wir außerdem keine Politik mittragen, die Flüchtlinge schikaniert. Dabei bleibt es!

Der SPD ist es in den letzten Tagen gelungen, einen inhaltlich absurden und handwerklich schlechten Kompromiss zwischen CDU und CSU durch eine Vereinbarung zu ersetzen, die den tatsächlichen Herausforderungen begegnet. Wir haben nicht etwa „das schlimmste verhindert“ oder einen „Minimalkonsens“ verhandelt - die SPD hat dafür gesorgt, dass es Antworten auf die tatsächlichen Herausforderungen gibt.

 

 

Das Recht auf Asyl gilt uneingeschränkt. Rechtsstaatliche Verfahren sind garantiert.

 

 

Wir stehen für Offenheit und Klarheit und schaffen noch in diesem Jahr mit dem Fachkräftezuwanderungsgesetz legale Weg für die Zuwanderung.

 

 

Für uns gelten Humanität und Ordnung. Die Bundesländer werden durch den Bund bei den Passersatzbeschaffungen und bei den Rückführungen unterstützt. Bei Dublin-Fällen werden beschleunigte Verfahren durchgeführt.

 

 

Es wird keine einseitigen Zurückweisungen an der Grenze geben.

 

 

Es wird keine geschlossenen Lager geben, sie standen für die SPD nie zur Debatte.


Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffe, dass wir uns nun auch endlich wieder anderen Themen zuwenden können, die dringlich sind und die sozialdemokratische Antworten erfordern: bei der Wohnungspolitik, in der Pflege- und Gesundheitspolitik, beim Thema Rente.

 

 

 

 

 

 

 


Herzliche Grüße

 


Eure Malu Dreyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.07.2018 in Bundespolitik von SPD Hattert

SPD lässt sich nicht erpressen

 


.....drei Wochen lang haben Seehofer, Merkel und die gesamte CDU/CSU auf dem Rücken Deutschlands einen egoistischen Machtkampf ausgetragen und die Große Koalition im Bund aufs Spiel gesetzt. Seehofers Rücktrittsankündigung war einer der Höhepunkte dieses Erpressungsszenarios.

Mit der jetzt vorliegenden "Einigung" im Asylstreit der Union soll der schwarze Peter der SPD zugeschoben werden. Aber das lassen wir nicht zu, das habe ich diese Woche auch in einer Pressemitteilung deutlich gemacht.

Denn auch wenn Angela Merkel in diesen Punkten offensichtlich erpressbar ist – wir sind es nicht. Wir haben einen Koalitionsvertrag. Und wir haben eine klare Haltung: Geschlossene Lager wird es mit der SPD nicht geben.

(c) Daniel Stich

04.07.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Die SPD hat sich in im 5-Punkte-Papier dagegen ausgesprochen, geschlossene Zentren -egal wie man sie nennt- einzurichten

 

Stellungnahme zum CDU/CSU Streit in der Asylpolitik

Die "Westerwälder Zeitung" hat mich um eine Stellungnahme zum CDU/CSU Asylstreit gebeten und mir folgende Fragen gestellt: CDU und CSU haben sich im Asylstreit auf sogenannte Transitzentren für Flüchtlinge geeinigt, die schon in anderen EU-Ländern einen Asylantrag gestellt haben und nach Deutschland kommen. Jetzt soll die SPD sich positionieren, die aber geschlossene Transitzentren schon einmal abgelehnt hat. Was empfehlen Sie der Partei- und Fraktionsführung? Erwarten Sie einen Kompromiss mit der Union? Oder soll die SPD standhaft bleiben und notfalls auch die Koalition aufkündigen? . Ich möchte Ihnen meinen vollständigen Text nicht vorenthalten:

Wir wollen effiziente rechtsstaatliche Asylverfahren in Deutschland. Mit dem von Seehofer begonnene Theater zwischen CDU und CSU ist der durchsichtige Versuch unternommen worden, von den Versäumnissen der vergangenen Jahre, dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, abzulenken. Die SPD hat sich in ihrem 5-Punkte-Papier ausdrücklich dagegen ausgesprochen, geschlossene Zentren -egal wie man sie nennt- einzurichten.

03.07.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering: Mörlen kann mit 180.000 Euro Fördermittel schnelles Internet realisieren

 

Einzige Gemeinde im Westerwaldkreis ohne kabelgebundenes Internet stellt Weiche für die Zukunft

„Für Mörlen sind 180.000 Euro Fördermittel zur Breitbandversorgung der Gemeinde reserviert, der entsprechende Bescheid der ADD Trier ist auf dem Postweg.“ Diese positive Nachricht konnte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering in dieser Woche Ortsbürgermeister Thomas Ax übermitteln.

„Nachdem die Markterkundung des Kreises Ende 2017 ergeben hatte, dass man zu gut versorgt sei um ein großes Breitbandprogramm auflegen zu können, war die Enttäuschung in Mörlen groß, hatten wir uns doch davon versprochen, in diesem Zug endlich schnelles Internet ins Dorf zu bekommen. Wir haben unser Schicksal unverzüglich selbst in die Hand genommen und organisieren uns das schnelle Netz jetzt selber“, erläutert Ortsbürgermeister Ax die Vorgeschichte.

Die Gemeinde hatte gleich zu Jahresbeginn Gespräche mit dem Abgeordneten Hendrik Hering aufgenommen, der für Mörlen mit dem Breitbandbüro des Landes Kontakt aufgenommen hat. Gemeinsam hat man ein Förderprogramm für ländliche Räume definiert, über den das Vorhaben gefördert werden kann.

23.06.2018 in Veranstaltungen von SPD Wirges

SPD Wirges lädt ein: Informationsveranstaltung zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

Zum 25. Mai 2018 traten neue EU-Regeln zum Umgang mit Daten – die sogenannte Datensschutz-Grundverordnung (DSGVO) – in Kraft. Diese Regelung legt für Vereine die gleichen Maßstäbe an wie für Unternehmen.

Hierüber möchte die SPD Wirges informieren und lädt ein zu einer Informationsveranstaltung zur Datenschutz-Grundverordnung am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 19:00 ins Bürgerhaus in Wirges, Montchaninplatz 1.

Referent ist Rechtsanwalt Dr. Werner Wengenroth aus Westerburg.

19.06.2018 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Unterstützung für Unwetterbetroffene

 

Land Rheinland-Pfalz stellt Unwetterhilfe in Millionenhöhe bereit

Nach den starken Unwettern der jüngsten Vergangenheit stellt die rheinland-pfälzische Regierung jetzt 3,5 Millionen Euro Soforthilfe für besondere Härtefälle zur Verfügung. Darauf weist die Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler hin.

Auch über den heimischen Wahlkreis der SPD-Politikerin war an Fronleichnam eine schwere Unwetterfront mit Starkregen gezogen. Besonders getroffen hatte es Betzdorf und Kirchen. Dort wurden zahlreiche Straßen und Keller überflutet. „Die rasch im Internet verbreiteten Fotos und Filmaufnahmen vom Ausmaß des Ereignisses waren wirklich erschütternd“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler. Wer bei den Unwettern in Rheinland-Pfalz seit Ende Mai praktisch sein gesamtes Hab und Gut verloren habe, könne 1.500 Euro Soforthilfe erhalten. Die Hilfe sei dafür gedacht, den vorübergehenden Verlust der Wohnung zu überbrücken, Ersatzkleidung zu besorgen oder eine notwendige Verpflegung zu sichern.

Geschädigte müssten sich an die jeweiligen Kreisverwaltungen wenden. Die Unwetterhilfe des Landes werde auf die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte aufgeteilt. Pro Schadensereignis stünden 25.000 Euro zur Weiterverteilung an geschädigte Privatpersonen zur Verfügung. Bei mehreren voneinander unabhängigen Ereignissen könne die Soforthilfe auch erhöht oder mehrfach ausgezahlt werden. Zusätzlich will das Land die Hälfte der nach Abzug aller Versicherungsleistungen oder sonstiger finanzieller Hilfen verbliebenen Schäden von bedürftigen Personen übernehmen, sofern ein festgestellter Schaden zwischen 5.000 und 50.000 Euro verbleibt. Die Soforthilfe werde dabei angerechnet.

Betroffene Kommunen erhielten ebenso Unterstützung, wenn öffentliche Gebäude und Einrichtungen beschädigt worden seien. Sofern von der kommunalen Gebietskörperschaft keine Versicherungsleistungen in Anspruch genommen werden könnten, bestehe die Möglichkeit, im Rahmen der vorhandenen Förderprogramme des Landes den Kommunen Zuweisungen für die Kosten zur Beseitigung der Schäden an der Infrastruktur zu gewähren.

Um im Schadensfall nicht mit leeren Händen dazustehen, empfiehlt Bätzing-Lichtenthäler dringend allen Bürgerinnen und Bürgern den Abschluss einer Elementarschadenversicherung. Denn eines hätten die Unwetter der letzten Wochen gezeigt: die Ereignisse können überall auftreten und praktisch jeden treffen.

19.06.2018 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Jetzt für Workshop „Medien und Politik“ bewerben

 

Schülerinnen und Schüler können in Mainzer Politik eintauchen

Bis zum 13. Juli können sich Schüler und Studenten im Alter zwischen 16 und 25 Jahren für den Workshop „Medien & Politik“ in Mainz bewerben. Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer hin. Der vom 22. bis 24. August von der Landeszentrale für politische Bildung gemeinsam mit dem Landtag und der Jugendpresse Rheinland-Pfalz durchgeführte Workshop sei für die Teilnehmer kostenlos, einschließlich Verpflegung und Übernachtung.

„Durch den direkten Kontakt mit Politikern und Journalisten bietet sich den Jugendlichen ein außergewöhnlicher und spannender Blick hinter die Fassaden der Mainzer Politik“, erklären die beiden SPD-Politiker. Unter anderem würden sich die Teilnehmer eine Plenarsitzung anschauen und den Landtag besuchen.

Weitere Informationen zum Workshop und zur Bewerbung erhalten Interessierte auf der Internetseite www.medienundpolitik.de oder telefonisch unter der 06131/32726711.

15.06.2018 in Allgemein von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Land bewilligt mehr als eine halbe Million Euro I-Stock-Mittel für kommunale Projekte im Kreis Altenkirchen

 

Kreisgebiet. Aus dem Investitionsstock 2018 des Landes Rheinland-Pfalz fließen insgesamt 553.000 Euro in den Kreis Altenkirchen. Damit werden fünf Bauprojekte zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur gefördert.

 

Laut Mitteilung der beiden Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Heijo Höfer handelt es sich um die folgenden Einzelprojekte (in Klammern die zuwendungsfähigen Gesamtkosten der jeweiligen Maßnahme):

 

Verbandsgemeinde Altenkirchen:

  • 18.000 Euro an die Ortsgemeinde Weyerbusch für den Ausbau der Fichtenstraße (230.495 Euro)

 

Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain

  • 245.000 Euro an die Ortsgemeinde Scheuerfeld für den Ausbau der Brucher Straße sowie den Ausbau und die Erschließung der Hanfstraße (1.066.151 Euro)

 

Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf

  • 120.000 Euro an die Ortsgemeine Schutzbach für den Ausbau der Schulstraße und den Teilausbau der Straße „Alter Weg“ (907.178 Euro)

 

Verbandsgemeinde Flammersfeld:

  • 150.000 Euro an die Ortsgemeinde Bürdenbach für die energetische Sanierung der dorfgemeindlichen Einrichtung mit Bau einer Behindertentoilette (372.099 Euro)

 

Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)

  • 20.000 Euro an die Ortsgemeinde Fürthen für die Beseitigung von Setzungsrissen in der Bahnstraße (38.240 Euro)


Mit den Zuwendungen könnten die Gemeinden dringend notwendige Projekte zur Verbesserung ihrer Infrastruktur umsetzen. Gleichzeitig werde der regionale Wirtschaftsstandort gestärkt und ein investitionsfreundliches Umfeld geschaffen, von dem auch die regionale Bauwirtschaft profitiere, erklären Bätzing-Lichtenthäler und Höfer.

15.06.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Erweiterung des DGH Girkenroth wird mit 250.000 Euro gefördert

 

Nachdem Hendrik Hering sich bereits im Februar dieses Jahres bei seinem Gemeindebesuch vom Baufortschritt in Grikenroth überzeugen konnte, kann er jetzt der Gemeinde mitteilen, dass der Antrag auf Landesförderung für den Umbau und die Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses genehmigt wurde.

"Wie mir Innenminister Roger Lewentz mitgeteilt hat, wird das Bauvorhaben in Girkenroth mit 1/4 Millionen Euro aus dem Investitionsstock gefördert", sagte Hendrik Hering heute in Hachenburg. "Ich freue mich, dass ich meine Zusage, die ich der Gemeinde gegeben habe, mich für eine Förderung einzusetzen, halten konnte und somit bei förderfähigen Gesamtkosten von rund 706.000 Euro rund 35% der Kosten durch den Landeszuschuss gedeckt sind."

Bei seinem Besuch Anfgang des Jahres war der SPD-Abgeordnete beeindruckt, wie gut sich das Vereinsleben in Girkenroth gestaltet und wieviel das Dorfgemeinschaftshaus unter der Woche genutzt wird. "Jung und Alt sehen das Haus als Zentrum des Ortes an und es ist zu erwarten, dass das Gebäude durch den behindertengerechten Eingang und die neuen ebenerdigen Toiletten zukünftig wahrscheinlich noch mehr genutzt wird", so Hering weiter.

"Mit dem Investitionsstock betreibt die Landesregierung eine aktive Förderung des ländlichen Raums und unterstützt die Gemeinden in der Fläche. Dieses unverändert hohe Engagement im Westerwald kann ich nur begrüßen", sagte MdL Hering abschließend.

14.06.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Land fördert Straßenbau in Streithausen

 

Auf Anfrage des Abgeordneten Hendrik Hering teilte der Staatsminister des Inneren und für Sport, Roger Lewentz, mit, dass die Gemeinde Streithausen einen Zuschuss aus dem Investitionsstock 2018 für Straßenbau bewilligt bekommen hat.

Für den Ausbau des Lindenwegs unterhalb des historischen Scholtzenhauses kann die Gemeinde, nachdem sie in der Vergangenheit bereits Landesmittel für Straßenbau erhalten hat, in diesem Jahr mit 100.000 Euro rechnen. Der Bewilligung werden zuwendungsfähige Kosten in Höhe von rund 664.000 Euro zugrunde gelegt.

„Mit der Förderung des Vorhabens in Streithausen trägt die Landesregierung dazu bei, in dieser Gemeinde der VG Hachenburg die dortige Straßeninfrastruktur zu erhalten und zu verbessern“, kommentiert MdL Hering die guten Nachrichten aus Mainz. „Ich freue mich, dass ich die Landesregierung in persönlichen Gesprächen von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen überzeugen konnte“, so Hering abschließend.

13.06.2018 in Pressemitteilung von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Willmenrod erhält 15.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm

 

Die Ortsgemeinde Willmenrod ist in diesem Jahr vom Land als Schwerpunktgemeinde anerkannt worden. Als erste Maßnahme plant die Gemeinde mit Hilfe einer Dorfmoderation die Menschen, die in der Gemeinde leben, am Prozess der Erneuerung teilhaben zu lassen und deren Ideen in die Planung aufzunehmen. Daher hat Willmenrod für Informations- Bildungs-, und Beratungsarbeit durch ein Planungsbüro einen Förderantrag beim Land gestellt.

Wie Innenminister Roger Lewentz nun dem heimischen Abgeordneten und Landtagspräsident Hendrik Hering mitteilen konnte, wurde dieser Antrag positiv aufgenommen und es wurden 15.000 Euro hierfür bewilligt.

„Mit der Förderung der Dorfmoderation trägt die Landesregierung dazu bei, in dieser Gemeinde meines Wahlkreises einen Erneuerungsprozess anzustoßen. Daher freut mich die Initiative Willmenrods den Weg als anerkannte Schwerpunktgemeinde zu gehen und nachhaltig den Ort zu attraktivieren, noch mehr freut mich, dass das Land bei er Verwirklichung helfen und 90% der zuwendungsfähigen Kosten übernehmen wird.“, kommentiert MdL Hering die guten Nachrichten aus Mainz.

Termine

Alle Termine öffnen.

03.08.2018, 16:00 Uhr Sommerfest bei Tanja Machalet

04.08.2018, 16:00 Uhr Eröffnung Dorfgemeinschaftshaus

04.08.2018, 19:00 Uhr 600 Jahre Merkelbach

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