Caroline Albert-Woll bewirbt sich um Landtagsmandat

Veröffentlicht am 15.07.2020 in Pressemitteilung

Wäller Sozialdemokraten nominieren Leiterin der VHS Montabaur für den Wahlkreis 6

In seiner Sitzung am vergangenen Montag hat sich der SPD-Kreisvorstand Westerwald mit weiteren Nominierungen für die Landtagswahl 2021 befasst. Bekannt ist, dass der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering (Hachenburg) und sein Ersatzkandidat Thomas Mockenhaupt (Mörlen) ihre erneute Kandidatur im Wahlkreis 5 (Bad Marienberg/Westerburg) angekündigt haben und entsprechend von der Westerwald-SPD vorgeschlagen werden.

Für den Wahlkreis 6 Montabaur präsentieren die Sozialdemokraten an diesem Abend mit Caroline Albert-Woll aus Horressen eine kompetente Kandidatin, die die Nachfolge von Dr. Tanja Machalet, die eine Bundestagskandidatur angekündigt hat,  anstrebt.

„Wir haben mit Caroline Albert-Woll eine inhaltlich starke und hoch motivierte Kandidatin für Montabaur nominieren können“, kommentiert der SPD-Kreischef Hendrik Hering das Ergebnis der Beratungen. Die SPD rechnet sich in dem Wahlkreis gute Chancen aus, das Direktmandat zu gewinnen.

Albert-Woll,  geboren 1976, Vater Dreher bei den Stahlwerken Röchling (Völklingen), Mutter Hausfrau, ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt seit 2008 in Montabaur-Horressen. Seit 2003 ist die studierte Germanistin, Politologin und Historikerin als Dozentin und in der Erwachsenenbildung tätig. In der Kommunalpolitik war sie von 2014-2018 im Ortsbeirat Montabaur-Horressen aktiv bis sie 2018 als Leiterin der Volkshoschule Beschäftigte der VG Montabaur wurde.

In ihrer Vorstellungsrede im SPD-Kreisvorstand formulierte sie ihre wichtigsten sozialdemokratischen Anliegen: Chancengleichheit (Stadt-Land, Alleinerziehende, Männer-Frauen, Migrant*innen), Bildung für alle, unabhängig von den (finanziellen und Bildungs-) Ressourcen des Elternhauses; "bildungsferne" Familien im Bereich der Bildung und Weiterbildung unterstützen (wie in RLP z.B. bereits durch kostenlose Kita-Plätze und Ganztagsschulen geschehen), Möglichkeiten der nachholenden Bildung (Schulabschlüsse, Berufsausbildung) im Erwachsenenalter für alle fördern. Empirisch belegten Grundsatz des "Wer hat, dem wird gegeben" überwinden; Bildung für Demokratie fördern.

Ersatzkandidat im Wahlkreis 6 soll Sascha Ley ais Wirges werden. Ley ist seit 2014 Mitglied der SPD, in den verschiedensten Funktionen in der Partei aktiv und ist seit der vergangenen Kommunalwahl Mitglied von Stadt- und Verbandsgemeinderat in Wirges.

Der Kreisvorstand hat darüber hinaus die Termine für die Nominierungen festgelegt. Die Vertreterversammlungen werden an folgenden Abenden stattfinden: Montag, 7. September 2020 18:00 Uhr in Enspel im Stöffelpark (Wahlkreis Bad Marienberg/Westerburg) und Freitag, 11. September 2020 18:00 Uhr in Leuterod (Wahlkreis Montabaur).

 

Twitter-Nachrichten

SPD-TV

Gabi Weber: Haushalt 2018 Einzelplan 23

Hendrik Hering: Zum Tod Kardinal Lehmanns

News Ticker

13.04.2021 16:09 Kabinett billigt Bundes-Notbremse – Gemeinsam die dritte Welle brechen
Das Bundeskabinett hat bundesweit einheitliche Regelungen beschlossen, um die immer stärker werdende dritte Corona-Welle in Deutschland zu brechen. „Das ist das, was jetzt notwendig ist: Regelungen, die im ganzen Bundesgebiet überschaubar, nachvollziehbar für jeden einheitlich gelten“, sagte Vizekanzler Olaf Scholz am Dienstag. In den vergangenen Tagen hatten der Vizekanzler und die Kanzlerin mit vielen Kabinettskolleg*innen,

13.04.2021 15:09 SPD fordert Ende des „egozentrischen Kandidatenwettbewerbs“
Markus Söder will es werden, Armin Laschet auch. Da zwei sich öffentlich streiten, bleibt die Kanzlerkandidatur der CDU/CSU weiter ungeklärt. Für die SPD ist das unverantwortlich. Denn mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie warten wichtige politische Aufgaben. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wird am Montagabend in der ARD-Sendung „Hart aber fair“ deutlich: „Das ist eine der wichtigsten Sitzungswochen

13.04.2021 08:23 Corona-Tests am Arbeitsplatz – Fragen und Antworten
Für viele Schüler*innen ist es längst normal, jetzt müssen bald auch alle Unternehmen verpflichtend ihren Beschäftigten Corona-Tests anbieten – bezahlt von der Firma. „Alle müssen jetzt ihren Beitrag im Kampf gegen Corona leisten, auch die Arbeitswelt. Um die zu schützen, die nicht von zu Hause arbeiten können, brauchen wir flächendeckend Tests in den Betrieben“, sagte

Ein Service von websozis.info