Einladung für die Presse

Veröffentlicht am 09.08.2010 in Ankündigungen

Am Montag, den 16. August 2010 besucht der Abgeordnete Hendrik Hering in der Zeit von 15.30 Uhr bis ca.16.30 Uhr die Gemeinde Zehnhausen bei Rennerod.

Derzeit ist folgender Ablauf vorgesehen:

Treffpunkt mit dem Ortsbürgermeister an der Bushaltestelle, Hauptstraße. Dort erörtert Bürgermeister Heinz-Joachim Brenner die geplante Sanierungsmaßnahme Hauptstraße. Anschließend findet ein kleiner Rundgang durch die Gemeinde statt, der am neu errichteten Sportlerheim des SV Zehnhausen endet.

Hendrik Hering wird von dem Vorsitzenden des SPD Gemeindeverbandes Rennerod, Hans-Jürgen Heene, begleitet.

Zu diesen Veranstaltungen lade ich Sie im Namen des Abg. Hering herzlich ein und bitte um Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Mockenhaupt
-Mitarbeiter-

 

Homepage Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Termine

Alle Termine öffnen.

07.09.2020, 18:30 Uhr Konferenz zur Aufstellung des Landtagskandidaten im Wahlkreis 5

Alle Termine

Twitter-Nachrichten

SPD-TV

Gabi Weber: Haushalt 2018 Einzelplan 23

Hendrik Hering: Zum Tod Kardinal Lehmanns

News Ticker

29.05.2020 16:37 Schluss mit Werbung für Zigaretten: Gesundheitsschutz muss Vorrang vor Wirtschaftsinteressen haben
Am Freitag wurde im Bundestag in 1. Lesung ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung debattiert. Für den SPD-Fraktionsvizen Matthias Miersch gilt: Gesundheitsschutz vor Wirtschaftsinteressen! „Werbung für Zigaretten gehört bald der Vergangenheit an – das ist gut und richtig so. Ich bin froh, dass wir endlich ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung in den Bundestag einbringen. Dafür hat

25.05.2020 10:19 Keine Toleranz für Ausbeutung
Interview mit Rolf Mützenich für RND SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf Mützenich fordert im Interview mit dem RND, Missbrauch von Leih- und Werkverträgen überall zu verbieten. Es dürfe keine Toleranz für Ausbeutung geben. Das ganze Interview auf spdfraktion.de

22.05.2020 06:10 Kommunaler Solidarpakt
Das öffentliche Leben findet dort statt, wo man zu Hause ist: in den Städten und Gemeinden. Mit guten Schulen und Kitas. Im Sportverein, dem Schwimmbad, der Bibliothek. Mit einem guten Angebot von Bussen und Bahnen – und von sozialen Einrichtungen. Die meisten öffentlichen Investitionen kommen aus den Kommunen. Wenn sie ausbleiben, sinkt ein Stück weit

Ein Service von websozis.info