AsF: Frauenleben in Ost und West

Veröffentlicht am 11.10.2011 in Pressemitteilung

Anläßlich des 21. Jahrestags der Wiedervereinigung fand vom 23. - 25. September 2011 ein Seminar der Friedrich Ebert Stiftung zum Thema "Was Frauen aus Ost und West verbindet und trennt in Gottin, in der Nähe von Rostock statt. Zehn Frauen Ost trafen zehn Frauen West. Die Teilnehmerinnen beschäftigen sich intensiv mit den Auswirkungen der deutschen Einheit auf ihr Leben. Fünf Frauen aus dem Westerwald, Ilse Bracher, Jutta Digel, Annelie Eichhorn, Hanne Michel und Ute Scheidt nahmen an diesem außerordentlich interessanten Seminar teil.

Die Teilnehmerinnen beichteten von einer außerordentlich intensiven und erfolgreichen Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpmmern. Auf Vorschlag der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Westerwaldkreis wir die Frioedrich-Ebert-Stiftung 2012 das nächste Seminar zu diesem Thema diesmal in den ehemalig alten Bundesländern, wahrscheinlich in Bad Marienberg im Westerwald stattfinden lassen.

 

News Ticker

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

Ein Service von websozis.info