
Mit Peter Keller ist in der vergangenen Woche ein treuer Freund und engagierter Sozialdemokrat verstorben. Der SPD Kreisvorsitzende Hendrik Hering würdigt sein Leben als das eines aufrechten Demokraten und überzeugten Sozialdemokraten.

Mit Peter Keller ist in der vergangenen Woche ein treuer Freund und engagierter Sozialdemokrat verstorben. Der SPD Kreisvorsitzende Hendrik Hering würdigt sein Leben als das eines aufrechten Demokraten und überzeugten Sozialdemokraten.
Peter Keller (93), der in Hellenhahn lebte, ist seit 1928 Mitglied in der Partei war, wurde während des Nazi-Regimes verfolgt und wegen seiner politischen Überzeugung vom Volksgerichtshof Berlin zu 1 Jahr und 9 Monaten Zuchthaus verurteilt. Nach dem Krieg arbeitete er zunächst am Wirtschaftswissenschaftlichen Institut in Köln. In der Zeit von 1950 bis 1956 war er als Sozialreferent an der Deutschen Botschaft in Washington zuständig für das Knüpfen von Verbindungen zu amerikanischen Gewerkschaften. Seine berufliche Karriere führte ihn auch zur Mannesmann AG Düsseldorf, wo er als Arbeitsdirektor fungierte. Seit 1978 lebte er im Westerwald.
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