SPD will sich für Westerwälder Telekom Mitarbeiter einsetzen

Veröffentlicht am 03.09.2008 in Pressemitteilung

Von der angekündigten Schließung des Koblenzer Telekom Call-Centers werden auch viele Westerwälder betroffen sein, die derzeit nach Koblenz pendeln. Nach Plänen der Telekom sollen die Mitarbeiter zukünftig in Bonn beschäftigt werden. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Westerwald, Björn Walden kritisiert die Entscheidung der Telekom den Standort Koblenz zu schließen: "Laut Informationen des Betriebsrates besteht das CallCenter in Bonn noch gar nicht und soll erst neu aufgebaut werden. Da macht es doch mehr Sinn in einen vorhandenen Standort zu investieren als in Bonn einen ganz neuen aufzubauen, wo doch Technische Ausstattung, Infrastruktur und die verkehrsgünstige Lage für einen Verbleib in Koblenz sprechen", so Walden.

Für viele Mitarbeiter die derzeit nach Koblenz pendeln müssen und von denen ein großer Teil in Teilzeit arbeite, mache ein Arbeitsplatz in Bonn aufgrund des langen Anfahrtweges überhaupt keinen Sinn mehr, da die Fahrtzeit häufig länger ist als die Arbeitszeit. Die KfW-Bankengruppe und die Bundesrepublik sind weiterhin größte Einzelaktionäre der Deutschen Telekom AG, daher sieht Walden noch Möglichkeiten der Einflussnahme wenn die Politik in Bund und Land an einem Strang zieht. "Die Telekom hat ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach der letzten Umstrukturierung eine Arbeitsplatzgarantie gegeben. Die Westerwälder SPD fordert, insbesondere von einem Unternehmen, das noch zu wesentlichen Anteilen dem Bund gehört, dass man sich auf die Zusagen verlassen kann", so Björn Walden.

 

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