28.09.2016 in Aktuell von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Religion. Macht. Geschichte

 

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten findet bereits zum 25. Mal statt –
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdL und Körber-Stiftung rufen zur Teilnahme auf

Bereits zum 25. Mal findet auch in diesem Jahr im Zeitraum vom 1. September 2016 bis zum 28. Februar 2017 der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten statt. Zur Teilnahme an dieser Ausschreibung lädt nun die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler zusammen mit der Körber-Stiftung Kinder und Jugendliche bis zum Alter 21 Jahren in der Region herzlich ein und ruft dazu auf, vor Ort auf Spurensuche zu gehen – und vielleicht sogar einen der 550 Preise auf Bundes- und Landesebene zu gewinnen.

„Religion und Glaube stiften bis heute Gemeinschaft und Zusammenhalt. Im Lauf der Geschichte waren Glaubensfragen aber auch immer Auslöser für Gewalt und Konflikte – leider auch in der jüngeren Vergangenheit bis hin zur Gegenwart“, so Bätzing-Lichtenthäler. Umso wichtiger sei es, dass der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten diese Thematik nun intensiv aufarbeite und sich dabei gezielt an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene richte. „Gerne rufe ich deshalb alle jungen Menschen in meinem Wahlkreis dazu auf, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Es gibt nicht nur tolle Preise zu gewinnen, sondern auch etwas zu lernen – und Spaß macht das Nachforschen auf eigene Hand auch noch!“

Wer sich für eine Teilnahme interessiert, findet nähere Informationen unter: http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb/wettbewerb-201617.html Der Wettbewerb eignet sich auch in hervorragender Weise als Unterrichtsreihe für Schulklassen. Dazu hat die Körber-Stiftung in diesem Jahr ein besonderes Projektheft herausgebracht, das ebenfalls unter diesem Link abgerufen werden kann.

23.09.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Aus dem "WW-Kurier": Seid doch endlich mal stolz auf den Westerwald

 

Die Internetzeitung "WW-Kurier" berichtet über den gestrigen Abend in Altenkirchen. Das gibt mir die Gelegenheit, mal die Innovatiosnkraft und die gute Arbeit der Kuriere für den Westerwald, Neuwied und Altenkirchen loben zu erwähnen und alle zu animieren, die Seiten zu beuchen: www.ww-kurier.de:

Am Donnerstagabend, den 22. September wurde die Arbeit der Kleinkunstbühne Mons-Tabor mit dem Kulturpreis des Westerwaldes gewürdigt. Darüber hinaus wurde -mehr oder weniger- über die Zukunft des Westerwaldes in Form einer Podiumsdiskussion geredet. Immer wieder wurde thematisiert, dass die Wäller, doch endlich mal stolz auf ihre Heimat sein und dies auch nach außen tragen sollten. Fazit des Abends war, dass es zwar viele Ideen für die Region gibt, kaum jemand jedoch bereit ist, den Anfang zu machen.

15.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering (SPD): Dobrindt (CSU) lässt Westerwald im Stich

 

Planungsrecht bei der Ortsumgehung Kirburg reicht nicht aus.

Fassungslos reagiert der SPD-Landtagsabgeordnete und Chef des SPD-Kreisverbands Westerwald auf einen neuen Entwurf des Bundesverkehrswegeplan, muss er doch erkennen, dass der Bundesverkehrsminister so gut wie gar nicht auf die Bürgerbeteiligung reagiert hat. „Im Entwurf wird jetzt dem Land Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg gegeben“, erkennt Hering die einzige markante Änderung gegenüber dem Vorentwurf. „Es stellt sich die Frage, ob die ganze Bürgerbeteiligung, die der CSU-Minister groß abgefeiert hat, nicht bloß ein Feigenblatt war, wenn er sowieso nicht die Absicht hatte, darauf einzugehen.“ Weder die B255 Ortsumgehung Langenhahn/Rothenbach noch die B414 Nister-Möhrendorf werden in den kommenden 25-30 Jahren gebaut werden können, sollte dieser Entwurf Gesetz werden. Das Planungsrecht für die Ortsumgehung Kirburg verbessert die Situation zwar deutlich, die direkte Aufnahme in den „vordringlichen Bedarf wäre allerdings besser. Die Bundesregierung schneidet den Westerwald von einer guten Infrastrukturentwicklung ab. Das kann die heimische Wirtschaft um Jahre zurückwerfen.

12.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Aus der "Westerwälder Zeitung": Grundschule in Selters läuft für eine neue Rutsche

 

Aktion Mit Spendenlauf haben Kinder rund 8000 Euro gesammelt

Von Reporterin Verena Hallermann

Schnell ein bisschen aufgewärmt und ab auf die Laufbahn – die 224 Schüler der Oberwald-Grundschule in Selters liefen für ihren großen Traum. Sie wünschen sich schon seit Jahren eine neue Rutsche. „Das ist mir sehr wichtig“, sagt die neunjährige Celina aus Selters, während sie ihre Schulkameraden anfeuert, die Runde um Runde laufen. „Auch für die Erstklässler wünsche ich mir das, damit die mehr Spaß haben.“ Mit ihrem Sponsorenlauf im Stadion oberhalb der Grundschule haben die Kinder ihr Ziel erreicht: Rund 8000 Euro haben sie erlaufen, weit mehr, als die neue Rutsche kosten wird. „Die Aktion war ein voller Erfolg“, freut sich Lehrerin sowie Mitorganisatorin Kristina Reusch und fügt hinzu, dass das Geld zu 100 Prozent in das neue Spielgerät investiert wird.

05.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Anastaßija Swolew - Praktikantin im Wahlkreisbüro

 

Schülerin des beruflichen Gymnasiums Westerburg arbeitet zwei Wochen mit.

Aus dem berfulichen Gymnasium Westerburg bekommen wir immer wieder mal Nachfragen, in unserem Büro ein Praktikum zu machen. Gabi Weber und ich versuchen diesen Wunsch so oft es geht zu erfüllen. In den kommenden zwei Wochen ist dies Ansastasija Swolew aus Westerburg. Hier ihre Vorstellung:

Mein Name ist Anastaßija Swolew, ich bin 18 Jahre alt und mache vom 04.07.2016bis zum 15.07.2016 ein Praktikum im Bürgerbüro von  Hendrik Hering und Gabi Weber in Hachenburg. 

Ich besuche im  Sommer die 12 Klasse der BBS in Westerburg und habe diesen  Praktikumsplatz gewählt, da es als gute Möglichkeit dient mehr über das politische System zu erfahren und sich viele Einblicke zu verschaffen.   Ich selbst strebe nach dem Abitur ein Politikwissenschaftliches- Studium an.

Vom Praktikum erhoffe ich mir, viele Einblicke in den Alltag und die ganzen Abläufe  eines Politikers, zudem möchte ich auch mein Wissen weiter erweitern, wie in den Bereichen der Asyl  oder Bildungspolitik.

01.07.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Ausschreibung: Preis für nachhaltiges Unternehmertum

 

Auch in diesem Jahr zeichnet die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. ein gutes Beispiel für soziale Verantwortung im Unternehmen besonders aus. In Kooperation mit der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz vergibt sie zum zweiten Mal den Preis Zukunftsunternehmen. Mit ihm sollen vorbildliche und innovative Aktivitäten ausgezeichnet werden, die soziale Nachhaltigkeit in unternehmerischem Handeln konkret erfahrbar werden lassen. Dies bezieht sich darauf, wie Zusammenarbeit und Mitwirkung im Unternehmen gelebt und Mitarbeiter in Nachhaltigkeitsprozesse im Unternehmen einbezogen werden.

11.05.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Aus dem Wahlkreisbüro: Praktikantin Miriam Hüsch

 

MdB Gabi Weber und ich geben in regelmäßigen Abständen jungen Menschen aus unserer Heimat die Chance auf ein Praktikum im gemeinsamen Wahlkreisbüro in Hachenburg. In dieser Woche arbeitet Miriam Hüsch aus Alpenrod bei uns mit. Sie stellt sich kurz selber vor:

Mein Name ist Miriam Hüsch, ich bin 17 Jahre alt und mache vom 09.05.16 bis zum 13.05.16 ein Praktikum im Bürgerbüro von Hendrik Hering und Gabi Weber in Hachenburg. Ich besuche die MSS 12 des Privaten Gymnasiums Marienstatt und habe diesen Praktikumsplatz gewählt, da ich ihn als Möglichkeit betrachte, herauszufinden, ob ich nach dem Abitur ein Politikwissenschafts-Studium in Erwägung ziehen soll. Ich erhoffe mir von dieser Woche außerdem, einen Einblick in den Alltag eines Mitgliedes des Landtages und die Verwaltungsarbeit in der Kommunal-/Landespolitik zu bekommen.

Mein Interesse an politischen Themen wurde schon vor einigen Jahren unter anderem durch Gabi Weber selbst geweckt, die anlässlich der Bundestagswahl 2013 mit der Bürgermeisterin Beate Salzer in meinem Wohnort Alpenrod von Tür zu Tür gegangen ist, und angeboten hat, mir und meiner Klasse zu aktuellen politischen Themen/Konflikten Fragen zu beantworten, was sie dann auch per E-Mail getan hat.

Andererseits hat mich auch meine Familie angeregt; Ich habe einige Verwandte, die in der Politik tätig sind/waren und durch meinen an schweren Behinderungen leidenden Bruder beschäftige ich mich mit dem Thema Inklusion.

 Mein Traum ist es, mich einmal selbst in der Bildungspolitik engagieren zu können und die aktuelle Lage in Deutschland zu verbessern, zum Beispiel durch ein einheitliches Bildungsniveau in allen Bundesländern.

29.04.2016 in Aktuell von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

SPD-Fraktion auf Informationsreise nach Nürnberg

 

Zu einer dreitägigen Informationsreise machte sich die Bad Marienberger SPD-Verbandsgemeinderatsfraktion am vergangenen Wochenende nach Nürnberg auf.

Neben der Erkundung der Stadt und ihrer langen Geschichte, informierten sich die Fraktionsmitglieder auf dem Gelände der Reichsparteitage über das dunkelste Kapitel, das die Stadt Nürnberg zu erduldet hatte. Während der Zeit der NS-Diktatur wurden an ihrem Stadtrand die Parteitage der Naztionalsozialisten abgehalten. Der Größenwahn dieses Verbrecherregimes ist bis heute durch überdimensionierte Bauten und riesige Aufmarschflächen in Nürnberg präsent.

16.03.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Stimme des Westerwalds bekommt mehr Gewicht

 

Interview mit Markus Kratzer, Chefreporter der "Westerwälder Zeitung":

4,4 Prozentpunkte hatte die SPD am Sonntag Vorsprung vor der CDU. Wodurch kam dieses nicht zu erwartende Ergebnis zustande?

Das liegt in erster Linie in der Person von Ministerpräsidentin Malu Dreyer begründet. Aber es liegt auch daran, dass wir in der Flüchtlingsfrage, die die Menschen stark bewegt, eine klare Position vertreten und auch Haltung bewiesen haben. Und drittens wurde im Wahlkampfendspurt deutlich, wie erfolgreich Rheinland-Pfalz in wichtigen Punkten – etwa in der Arbeitsmarkt und in der Bildungspolitik - dasteht.

In Mainz wird jetzt eine Ampel sondiert. Ist das für Sie auch die bessere Lösung im Vergleich zu einer Großen Koalition?

Eine Koalition mit FDP und Bündnis 90/Die Grünen wird von uns klar bevorzugt. Eine Große Koalition ist immer „Ultima Ratio“. Und ein solches Bündnis hätte auch zur Konsequenz, dass die AfD zur größten Oppositionspartei würde. Das sollten wir uns nicht zumuten.

09.03.2016 in Aktuell

Wäller Parteien rufen zur Teilnahme an der Wahl auf.

 

Gemeinsame Plakataktion zur Stärkung der Demokratie

Die im Kreistag des Westerwaldkreises vertretenen Parteien haben mit einer im Land beispiellosen gemeinsamen Plakataktion eine Kampagne zur Teilnahme an der Landtagswahl gestartet.  CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und FWG wollen erreichen, dass möglichst viele Wahlberechtigte am Sonntag an die Urne gehen und es eine hohe Wahlbeteiligung gibt und haben zur Mobilisierung der Wählerschaft für die demokratischen Parteien ein gemeinsames Plakat vorgestellt, das die Parteien gemeinsam am Dienstag in Montabaur vorgestellt haben. Die Sozialdemokraten haben die Aktion koordiniert und die Grafik beigesteuert und die Christdemokraten haben den Druck veranlasst. Gemeinsam werden Sie jetzt im Westerwaldkreis 100 diese Plakate aushängen.

03.03.2016 in Aktuell von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

Hendrik Hering: Nistertal erhält Landeszuschuss für den Marienfriedhof

 

Die Ortsgemeinde Nistertal plant die barrierefreie Sanierung des Friedhofsgeländes im Ortsteil Büdingen. Die ziemlich in die Jahre gekommene Anlage muss dringend modernisiert und den heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Hiervon konnten sich auch der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering und Bürgermeister Jürgen Schmidt bei ihrem Besuch im letzten Jahr überzeugen. Hering sagte damals seine Unterstützung des Förderantrags in Mainz zu.Nistertal plant mit Gesamtkosten von rund 125.000 Euro. Hendrik Hering konnte nun aktuell der Ortsgemeinde bei seinem Termin vor Ort die gute Nachricht präsentieren, dass die Förderung zugesagt ist.

01.03.2016 in Aktuell von SPD Ortsverein Mörlen-Unnau

Hendrik Hering: Mehr Geld für Langenbacher Friedhofshalle

 

Die Ortsgemeinde Langenbach hat ihre Friedhofshalle saniert. Ursprünglich rechnete die Gemeinde mit 217.000€   Gesamtkosten. Durch Unterstützung des heimischen Landtagsabgeordneten Hendrik Hering wurden damals 40% der Kosten, gut 86.000 €   vom Land übernommen und somit eine außergewöhnlich hohe Förderung ausgesprochen.

Mittlerweile sind der Gemeinde Mehrkosten in Höhe von knapp 28.000 Euro entstanden. Auch hier wird sich das Land wieder beteiligen und 8.000 Euro in den kommenden zwei Haushaltsjahren der Ortsgemeinde als Förderbeitrag zukommen lassen. Somit erhöht sich die Landesunterstützung auf rund 94.000 Euro.

Bürgermeister Artur Schneider und der 1. VG Beigeordnete Andreas Heidrich zeigten sich erfreut von dieser guten Nachricht aus Mainz. „Hier zeigt sich, dass das Land die Gemeinden auch bei Mehrkosten nicht im Stich lässt und die gute Arbeit der Gemeinden anerkennt“, so Schneider beim Treffen mit dem heimischen Abgeordneten vor Ort.

29.02.2016 in Aktuell von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald

Hendrik Hering zu Gast in Mündersbach

 

Auf Einladung von Ortsbürgermeister Helmut Kempf, waren Landtagsabgeordneter Hendrik Hering, SPD, und Bürgermeister Peter Klöckner am 16.02.2106 zu einem wichtigen Informationsbesuch in Mündersbach. Die Ortsgemeinde beabsichtigt, den Fußweg parallel zur B 413 in Höhe der Aura Tagespflege wieder herstellen zu lassen. Der alte Fußweg, direkt an der Bundesstraße gelegen, war aus Platzmangel und Kostengründen wegen des Baus der Linksabbiegespur in das Gewerbegebiet Dr. Günter Henle Straße nicht mehr wiederhergestellt worden. Bis heute dürfen Fußgänger den Fußweg auf dem Grundstück der Aura Tagespflege benutzen.

23.02.2016 in Aktuell

Aus der "Westerwälder Zeitung": Gabriel in Selters: SPD-Chef spürt Rückenwind

 

Landtagswahl Vizekanzler sieht Dreyers Chancen gestiegen – Wirtschaftsminister zeigt sich beeindruckt von der Firma Schütz

Von Chefreporter Markus Kratzer


Westerwaldkreis. Der Vizekanzler kommt nach Selters. Eigentlich muss man davon ausgehen, dass der Wahlkampf die treibende Feder für den Besuch von Sigmar Gabriel bei der Firma Schütz ist. Doch diese Rolle spielt der SPD-Chef nicht vordergründig. Aus der Limousine steigt zunächst einmal der Wirtschaftsminister. Und so lobt er auch die Leistungsfähigkeit des Westerwälder Spezialisten für Industrieverpackungen ausdrücklich. „Wir sind hier in einem Unternehmen, dessen Namen man vielleicht nicht auf Anhieb kennt, das aber trotzdem zu den Weltmarktführern zählt“, sagte der Bundeswirtschaftsminister nach einer Betriebsbesichtigung. „Das eigentliche Geheimnis der deutschen Wirtschaft ist ein funktionierender Mittelstand im Zusammenspiel mit den großen Unternehmen“, unterstrich der Sozialdemokrat auf seiner Wahlkampftour, die ihn anschließend zum Medizintechnik-Spezialisten Heinen + Löwenstein nach Bad Ems führte.

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