29.04.2019 in Energie und Umwelt von SPD Hilgert-Kammerforst

SPD-Vertreter zu Gast bei der ENM - Energienetze Mittelrhein - Thema: Versorgungssicherheit und erneuerbare Energien

 
EVM

Die SPD-Fraktion des Verbandsgemeinderates Höhr-Grenzhausen war zusammen mit interessierten SPD-Fraktionsmitgliedern aus Hilgert, Hillscheid und Höhr-Grenzhausen zu Gast bei der ENM - Energienetze Mittelrhein in Koblenz, einem Tochterunternehmen der EVM. Im Herzstück des Betriebs - der sogenannten Leitstelle -  erhielt man Informationen aus erster Hand über die komplexen Betriebsanforderungen, die an die weit verzweigte Versorgungsinfrastruktur (Strom, Gas) auch für die Versorgung unserer Westerwald-Region und Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen gestellt werden. Hierbei wurden auch die Aspekte rund um die dezentrale Einspeisung der Solar- und Windenergie erörtert.

12.03.2019 in Energie und Umwelt

Gutes Klima für den Westerwald

 

Infoveranstaltung: Warum Klimaschutzaktivitäten für Kommunen immer relevanter werden

 

Der Mensch verändert mit seinem Tun und Handeln das Klima. Das vergangene Jahr hat einen kleinen Vorgeschmack auf die Folgen des Klimawandels gegeben. Es geht darum, auf allen Ebenen – von der globalen bis zur lokalen – jetzt Lösungen zu finden, um das Unvermeidbare zu beherrschen und das Unbeherrschbare zu vermeiden. Nicht nur der Bund und die Länder sind dabei gefordert, sondern auch die Menschen in den Kommunen und die Kommunen selbst. In den Kommunen liegen große Potenziale zur Minderung der Treibhausgasemissionen sowie zur Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels.

 

Zu einer Infoveranstaltung, die sich mit den Handlungsmöglichkeiten auf Landkreisebene beschäftigen wird, lädt die Kreistagsfraktion der SPD am 18.03.2019 von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Foyer der Westerwaldhalle, Westerwaldstr. 8, in Rennerod ein.

 

06.02.2014 in Energie und Umwelt von SPD Hilgert-Kammerforst

Windenergienutzung auf der "Montabaurer Höhe" unwahrscheinlich

 

Auf der "Montabaurer Höhe" werden aller Voraussicht nach keine WEA errichtet werden können. 

 

Zu diesem Ergebnis kommt eine von den Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur und Wirges gemeinsam in Auftrag gegebene planerische Vorprüfung. Die beauftragten Ingenieurbüros kommen zu dem Schluss, dass im Hinblick auf den Umweltschutz ein weitgehend hohes bis sehr hohes Konfliktpotential - insbesondere auch durch die Art der Bodenbeschaffenheit - vorliegt. Durch den mit dem Bau von WEA verbundenen Einfriff in die Natur könnte auch die Wasserversorgung der angrenzenden Verbandsgemeinden gefährdet werden.

 

Einzelheiten zur Voruntersuchung können in der hier zum Download angebotenen Präsentation eingesehen werden, deren Veröffentlichung uns vom Bürgermeister der Verbandsgemeinde freundlicherweise gestattet wurde.

 

20.12.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Verbraucherschutz Amflora –Gentechnische Kartoffel kommt nicht!

 

Die Entscheidung der EU-Richter gegen die Zulassung der gentechnisch veränderten Kartoffel „Amflora“ ist ein deutliches Signal an die EU-Kommission und an die Politik: Mögliche Folgen für Gesundheit und Umwelt müssen im Zulassungsverfahren stärker berücksichtigt werden.

„Zwar wird die Amflora in Deutschland seit 2011 nicht mehr angebaut, aber der Richterspruch zeigt auch für die Zukunft: Die Vorbehalte der Verbraucherinnen und Verbraucher dürfen nicht einfach übergangen werden. Wir haben im Koalitionsvertrag die Bedenken der Mehrheit der Bevölkerung gegenüber der "grünen Gentechnik" aufgenommen.

14.06.2013 in Energie und Umwelt

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort im Westerwald: Energiewende und weiter?

 

Müssen wir Normalbürger diese Wende alleine zahlen?

Nach den schrecklichen Ereignisse in Fukushima, Japan ist die schwarz-gelbe Bundesregierung in Panik vor den Wählern mal wieder umgefallen und hat die Wende von der Energiewende vollzogen. Anstelle des von der ehemaligen SPD-geführten Bundesregierung ausgehandelten Kompromisses ist ein überstürztes Abschalten geworden. Die Konsequenzen hat in dieser Bundesregierung niemand bedacht oder, was noch schlimmer wäre, billigend in Kauf genommen.

24.05.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Fracking – Eile ist nicht notwendig!

 

Fracking mit wassergefährdenden Chemikalien gehört untersagt. Das darf nicht nur für den Einzugsbereich des Bodensees gelten.
So lobenswert das Engagement von Baden-Württembergischen Abgeordneten ist: Wo kommen wir denn da hin, wenn wir in Deutschland unterschiedliche Standards je nach Intensität der politischen Lobby haben. Es gibt überhaupt keinen Grund den Bodensee auszunehmen, Talsperren im Sauer- und Siegerland aber nicht. Doppelte Standards darf es nicht geben.

17.05.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Strompreise – Wir wollen eine Senkung der Stromsteuer!

 

Als Strompreisbremse schlagen wir eine Senkung der Stromsteuer um 25 Prozent vor. Dies entspricht dem Anteil am Stromverbrauch, der bereits heute durch die Erneuerbaren Energien gedeckt wird. Mit dem Anstieg der Strompreise ist dem Staat auch ein entsprechender zusätzlicher Anteil an der Energiesteuer zugeflossen. Diese Mehreinnahmen sollen um 25 Prozent reduziert werden.

22.03.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Regierung: Keine Antwort auf steigende Energiekosten

 

Während Bundesumweltminister Altmaier mit unhaltbaren Zahlen zu den Kosten der Energiewende Investoren verschreckt, zeigt die schwarz-gelbe Koalition zugleich absolutes Desinteresse daran, die steigenden Energiekosten für private Verbraucherinnen und Verbraucher abzufedern.

15.03.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Lehren aus Fukushima?

 

Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist das Engagement der Bundesregierung für eine Energieversorgung ohne Atomenergie mangelhaft. Dies betrifft sowohl die nationale als auch die europäische und internationale Ebene. In unserem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, am Atomausstieg festzuhalten. Gemeinsam mit den Bundesländern soll der Katastrophen-schutz für schwere Atomunfälle verbessert werden.

01.03.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Energiewende effizient und sozialverträglich gestalten!

 

Die Energiewende muss sozialverträglich, gerecht und transparent gestaltet werden. Mit unserer großen Anfrage „Die Energiewende – Kosten für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen“ erfragen wir von der Bundesregierung den Ausbaustand der erneuerbaren Energien. Dabei geht es um die Entwicklung der EEG-Umlage.Auch die externen Kosten und die Umweltlasten der konventionell-fossilen Energienutzung werden thematisiert.

01.03.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Radioaktive Abfälle aus der Asse zurück holen

 

Die Schachtanlage Asse II ist vom Einsturz bedroht. Die dort gelagerten radioaktiven Abfälle müssen daher zurück geholt und die Anlage sicher stillgelegt werden. In unserem gemeinsamen Gesetzentwurf mit den Fraktionen von CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen wird die beschleunigte Rückholung der Abfälle geregelt.

25.01.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Wirtschaft & Energie: Atomausstieg nur im Inland

 

Was die Bundesregierung wirklich vom Atomausstieg hält belegt ein Schreiben, das Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) jetzt im Namen der Regierung an den Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBNE) geschickt hat. Der Minister will auch künftig den Bau von Atomanlagen mit Kreditbürgschaften (sogenannten Hermesbürgschaften) unterstützen.

18.01.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Tierschutz: Artgerechte Haltung – Die Kommunen sollen mitreden!

 

Unsere Bundestagsfraktion fordert deutliche Einschränk-ungen beim Zubau von großen Intensivtierhaltungs-anlagen im Außenbereich. Die Privilegierung der Tierhaltung muss im Baurecht künftig dann entfallen, wenn die jeweils unteren Schwellwerte nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung erreicht sind.

11.01.2013 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Atommüll – Den müssen wir schon selbst entsorgen!

 

Bislang war unumstritten, dass in Deutschland produzierter Atommüll auch in Deutschland gelagert werden muss. Der jetzige BMU-Entwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie "für die verantwortungsvolle und sichere Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle" fegt diesen Grundsatz weg.

14.12.2012 in Energie und Umwelt von Sabine Bätzing-Lichtenthäler – Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen und Staatsministerin in Rheinland-Pfalz

Umwelt: Klimaschutz – Altmaier sucht das Wort der Kanzlerin!

 

Auch vor dem Umweltausschuss konnte Bundesumwelt-minister Altmaier die deutsche Position zu zentralen Elementen des europäischen Klimaschutzes nicht klären. Damit setzt sich das Trauerspiel der schwachen Rolle Deutschlands, die auch international bei der Klimakonferenz in Doha dokumentiert wurde, fort. Während ein Brief von Peter Altmaier an Philipp Rösler publik wurde und Deutschland jetzt auch offen von der Europäischen Kommission kritisiert wird, wächst der Druck auch auf Kanzlerin Merkel.

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